Berlin:

Das Ziel des mobilen Beratungs- und Interventionsteams der Beratungsstelle KOMPASS ist die Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen. Aufgabe ist es, gefährdete junge Menschen im Umfeld des extremistischen Salafismus schnell vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse aus einem bereits stattgefundenen Radikalisierungsprozess zu initiieren. Mehr >>


BAHIRA
ist die erste Beratungsstelle Deutschlands, die direkt in einer Moschee angesiedelt ist. Sowohl Gemeindemitglieder als auch Jugendliche,
Angehörige und MultiplikatorInnen können sich bei Fragen zu Extremismus und Radikalisierung an die Beratungsstelle wenden. Mehr >>

Logo Crossroads web


CROSSROADS
ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt von Violence Prevention Network zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen in Berlin. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich im rechtsextremen Spektrum zu radikalisieren oder die bereits einen rechtsextremisitschen Radikalisierungsprozess durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse zu initiieren. Mehr >>

 

Bayern:

Das Ziel der Beratungsstelle Bayern ist die Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen. Aufgabe ist es, gefährdete junge Menschen im Umfeld des extremistischen Salafismus schnell vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse aus einem bereits stattgefundenen Radikalisierungsprozess zu initiieren. Die Angebote bestehen aus der Beratung für Angehörige sowie Maßnahmen der Intervention, Deradikalisierung und Ausstiegsbegleitung. Mehr >>

 

Baden-Württemberg:

Die Beratungsstelle Baden-Württemberg wendet sich an Menschen mit Fragen im Themenfeld des religiös begründeten Extremismus. Ziel ist es, Kontakt zu extremistisch gefährdeten jungen Menschen aufzubauen und in der pädagogischen Arbeit zunächst den Ablösungsprozess von extremistischen Gruppierungen und Einstellungen sowie das Hinterfragen gewalttätiger und extremistischer Ideologiefragmente zu bewirken, um in der Folge Deradikalisierungsprozesse zu ermöglichen. Mehr >>

 

Hessen:

Die Beratungsstelle Hessen in Frankfurt am Main arbeitet im Rahmen des Hessischen Präventionsnetzwerks gegen Salafismus mit islamistisch Radikalisierten, Ausreisewilligen und RückkehrerInnen sowie deren Angehörigen. Darüber hinaus führt das Team der Beratungsstelle Deradikalisierungstrainings in der JVA Wiesbaden durch. Im Bereich Radikalisierungsprävention bietet die Beratungsstelle Workshops in Schulen an zur "Grundimmunisierung" von Jugendlichen gegen Islamismus sowie Fortbildungen für MultiplikatorInnen im Umgang mit Extremismus in Jugendhilfe und Schule. Mehr >>

 

Thüringen:

Logo ThueringenFür interessierte Institutionen bietet die Beratungsstelle Thüringen Fortbildungsveranstaltungen sowie Coaching und praktische Beratung im Themenfeld Islam an. Primäres Ziel ist es, die Handlungskompetenz der MitarbeiterInnen in den Institutionen zu stärken. Zusätzlich geht es um das Erkennen islamophober Argumentationsweisen mit dem Ziel, sich Strategien zur Auflösung und/oder Entschlüsselung dieser anzueignen. Das ist die Voraussetzung für eine lösungsorientierte und bewertungsfreie pädagogische Haltung und einen zielgerichteten Umgang miteinander. Mehr >>

 

Sachsen:

Logo SachsenZiel der Beratungsstelle Sachsen ist es, Jugendliche gegen Anwerbungsversuche islamistischer Vereinigungen zu immunisieren und dort, wo eine Radikalisierung bereits begonnen hat, Distanzierungsprozesse zu initiieren. Andererseits sollen MultiplikatorInnen im Rahmen von Fortbildungs- und Sensibilisierungsveranstaltungen geschult werden, extremistische Argumentationsweisen zu erkennen und mögliche Strategien zur Auflösung dieser zu entwickeln. Durch Aufklärung und Information hinsichtlich der Lebenswelten und religiösen Praktiken ihres Klientels sollen den MultiplikatorInnen jedoch auch Ängste genommen sowie islamophoben oder rassistischen Tendenzen begegnet werden. Mehr >>

 

 

Beratungsstelle Radikalisierung - Beratung für Eltern in der Auseinandersetzung mit Islamismus
Eltern, Angehörige, Freunde und Lehrende sind oft die ersten, denen die Radikalisierung eines jungen Menschen auffällt und gleichzeitig die letzten, zu denen dieser trotz zunehmender Isolierung Kontakt hält. Um sie in einer solch schwierigen Situation bestmöglich zu unterstützen und so gemeinsam der Radikalisierung des nahestehenden Menschen entgegenwirken zu können, steht für sie ein professionelles Beratungsangebot bereit.
 
Hier finden Sie den Flyer "Elternberatung" zum Download:
 

Bußgelder zuweisen

Violence Prevention Network e. V.
Postbank Berlin
IBAN: DE 41 1001 0010 0000 7051 01
BIC: PBNKDEFF

Konto-Nr. 705 101
BLZ 100 100 10

Wofür Bußgelder?

Über uns

Titelbild VPN Broschuere webweb

Inhalte, Zielgruppen, Maßnahmen - Die Broschüre über unsere Arbeit zum Download.

Medienanfragen

MedienvertreterInnen wenden sich bitte an die zentrale Pressestelle:

Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

Liebe MedienvertreterInnen, wir stehen gern für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ohne Ausnahme keine Kontakte zu unseren KlientInnen und deren Angehörigen herstellen. 

Internationale Anfragen

Bei Anfragen, die internationale Delegationen, transnationale Kooperationen etc. betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an die zentrale Koordinationsstelle Internationales / transnationale Kooperationen:

Ariane Wolf

Tel.: +49 30 407 55 122
Email: ariane.wolf[at]violence-prevention-network.de

Online Spenden

Zum Spendenformular >>

Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft:

IBAN: DE14100205000001118800

BIC: BFSWDE33BER

 

Warum spenden?

Transparenz

Transparente ZivilgesellschaftPNG

 

Wir sind Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.