Eine wachsende, von ihrer Wirkung her jedoch nicht zu unterschätzende Anzahl von Jugendlichen in Deutschland ist gefährdet, sich einer extremistischen Ideologie anzuschließen und sich dabei zu radikalisieren. Unzureichend vorbereitet durch Elternhaus und Schule auf Anwerbungsversuche, schließen sie sich extremistischen Ideologien an, die in Gewalt und Kriminalität münden.

Bisherige Lösungsansätze setzen zu stark auf Repression. Gefährdete Jugendliche und extremistische Gewalttäter werden nicht oder zu spät erreicht und weiter marginalisiert. Der richtige Zeitpunkt, an dem sinnvolle Deradikalisierungsarbeit erfolgreich sein könnte, wird so versäumt. Der Fokus liegt auf dem Warnschussarrest oder der sicheren Verwahrung der Straftäter und nicht auf deren Integration. Bestehende Lösungsansätze haben zudem nicht die Kommunikation mit den Betroffenen und ihren Angehörigen im Blick. Eine biographische Aufarbeitung der Ursachen sowie eine begleitende politische Bildungsarbeit erfolgen nicht.

Um dem oben geschilderten gesellschaftlichen Problem auf allen Ebenen begegnen zu können, hat Violence Prevention Network einen dreistufigen Lösungsansatz – bestehend aus Prävention, Intervention und Deradikalisierung/Ausstiegsarbeit – entwickelt.

Ansätze websmaller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekte im Themenfeld Prävention:

AL-MANARA

BAHIRA Beratungsstelle

Beratung im Themenfeld Geflüchtete

Beratungsstelle Thüringen

Den Extremismus entzaubern!

Early Birds - Antidiskriminierung und Frühprävention

MAXIMA

Salam2You

Teach2Reach

Teach2Teach

 

Projekte im Themenfeld Intervention:

Deradikalisierung im Strafvollzug

Präfix R

 

Projekte im Themenfeld Deradikalisierung:

Beratung für Eltern in der Auseinandersetzung mit Islamismus 

Beratungsstelle Baden-Württemberg

Beratungsstelle Bayern

Beratungsstelle Hessen - Religiöse Toleranz statt Extremismus

Beratungsstelle KOMPASS - Toleranz statt Extremismus

Beratungsstelle Sachsen

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