Hunderte gewaltbereite Jugendliche landen jährlich in Jugendhaft. Und mit ihnen ihre Motive: Ausländerhass. Rassismus. Rechtsextremismus. Islamismus. Fundamentalismus. Eine Reflektion der Tat findet in Haft nicht statt. 76 % begehen nach der Entlassung weitere Gewaltdelikte, fast die Hälfte wird erneut inhaftiert. Weil sich nichts an ihrem Verhalten und an ihren Motiven geändert hat. Damit gewalttätige, ideologisierte Jugendliche umdenken, braucht es mehr als eine Haftstrafe.

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Maik hat nicht lange gefackelt.

Deswegen sitzt er jetzt in Jugendhaft. Worauf es ankommt, damit er sein Feuerzeug beim nächsten Mal stecken lässt. weiter...

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Hakan hat seine Ehre verteidigt.

Dafür hat er zwei Jahre bekommen. Worauf es ankommt, damit er sein Messer künftig zuhause lässt. weiter...

Irgendjemand muss dafür bezahlen.

 

Im Anti-Gewalt-und-Kompetenz-Training® müssen sich jugendliche Gewalttäter mit ihren Motiven und Rechtfertigungsstrategien auseinandersetzen. Mit Erfolg. Die Re-Inhaftierungsquote der Teilnehmer liegt knapp 70 Prozent unter dem Durchschnitt. Mit einer Bußgeldzuweisung oder Geldauflage tragen Sie dazu bei, dass Jungs wie Maik oder Hakan an einem Violence Prevention Network Training teilnehmen können.

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Was kommt nach dem Knast?

Wie geht es weiter, wenn ein Trainingsteilnehmer "in die Normalität" entlassen wird? weiter...

 

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Und die Rückfallquote?

Welchen Einfluss die Trainingsteilnahme auf die   Legalbewährung hat. weiter...

 

An folgenden Gerichten und Staatsanwaltschaften ist Violence Prevention Network in den Listen der an Bußgeldern und Geldauflagen interessierten gemeinnützigen Einrichtungen verzeichnet:

 

Amtsgericht Berlin-Tiergarten Oberlandesgericht Frankfurt am Main Oberlandesgericht Stuttgart
Brandenburgisches Oberlandesgericht Oberlandesgericht Karlsruhe Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken
Generalstaatsanwaltschaft Bremen Oberlandesgericht Koblenz Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht
Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf Oberlandesgericht Naumburg Thüringer Oberlandesgericht
Landgericht Saarbrücken Oberlandesgericht Oldenburg  
Oberlandesgericht Dresden Oberlandesgericht Rostock  

 

 

 

 

 

Früher hätten wir uns kaputt geschlagen

Dimas hatte alle Voraussetzungen. Sein Leben hätte auch richtig schief gehen können.

Dimas' Geschichte>>

Story_Dimas

Vom Neonazi zum Co-Trainer

Story_ReneRené war einer der ersten Trainingsteilnehmer. Er hat den Absprung geschafft.

Renés Geschichte >>

 

Studie zur Legalbewährung

Untersuchung zur Legalbewährung der Teilnehmer von Violence Prevention Network an Deradikalisierungs-Trainings im Jugendstrafvollzug (Prof. Dr. Helmut Lukas, Hrsg. Deutsches Forum Kriminalprävention 2012) zum Download >>

Bußgeld-Flyer

Fördern Sie mit Bußgeldern und Geldauflagen die Legalbewährung jugendlicher Strafgefangener.

zum Flyer-Download (pdf)

Richter über Violence Prevention Network

„Bei Prozessen, in denen es um Gewaltdelikte geht, ist die Zuweisung an Violence Prevention Network sehr sinnvoll.  Auf diese Weise wird ein gesellschaftlich unverzichtbares Engagement bei der Bekämpfung der drohenden Verrohung junger Menschen unterstützt. Meine Erfahrungen mit diesem Verein sind durchweg positiv. Die Zusammenarbeit bei der Abwicklung der Zahlungsauflagen hat immer reibungslos funktioniert.“

Richter Christian Schack, Amtsgericht Brandenburg a. d. Havel

Online Spenden

Zum Spendenformular >>

Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft:

IBAN: DE14100205000001118800

BIC: BFSWDE33BER

 

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Bußgelder zuweisen

Violence Prevention Network e. V.
Postbank Berlin
IBAN: DE 41 1001 0010 0000 7051 01
BIC: PBNKDEFF

Konto-Nr. 705 101
BLZ 100 100 10

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