Pressespiegel

Anti-Radikalisierungskampagne in Sehitlik-Moschee wird eingestellt

In Zusammenarbeit mit der Sehitlik-Moschee hat Violence Prevention Network in den vergangenen drei Jahren mit Erfolg gegen die Radikalisierung junger Muslime gekämpft. Doch wegen eines Konfliktes mit dem türkischen Islamverband Ditib wurde die Zusammenarbeit jetzt eingestellt.

Zum Beitrag von Jo Goll und Torsten Mandalka

 

Aus für Präventionsprojekt an Sehitlik-Moschee

Nach Verbalangriffen auf Mitarbeiterin stellt der Verein "Violence Prevention Network" ein Projekt zur Deradikalisierung an der Ditib-Sehitlik-Moschee ein.

Von Sabine Beikler

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Sehitlik-Moschee: Mitarbeiterin bedrängt - Projekt gegen Radikalisierung beendet

Drei Jahre hat die Neuköllner Sehitlik-Moschee mit der Nichtregierungsorganisation Violence Prevention Network (VPN) zusammengearbeitet. Das Modellprojekt in der Moschee, die zum türkischen Dachverband Ditib gehört, ist nun überraschend beendet worden, wie der rbb zuerst berichtet hatte.

Von Melanie Reinsch

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Deradikalisierungsprojekt in Sehitlik-Moschee gescheitert

Eine Mitarbeiterin eines Deradikalisierungsprojektes für muslimische Jugendliche wird in der Berliner Sehitlik-Moschee bedrängt und anschließend hinausgeworfen. Es ist das Ende des bundesweit letzten Projekts in diesem Bereich, an dem Ditib beteiligt war.

Von Jo Goll und Torsten Mandalka

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Netzwerk Violence Prevention bricht mit Ditib

Eine Mitarbeiterin der Organisation Violence Prevention Network soll in der Berliner Sehitlik-Moschee bedrängt und beleidigt worden sein. Die Moschee untersteht dem türkisch-islamischen Dachverband Ditib. Nun hat der Träger des Projekts zur Deradikalisierung junger Muslime die Zusammenarbeit mit Ditib beendet.

Daniela Siebert im Gespräch mit Petra Ensminger

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Islamisten hetzen trotz Verbots in Berlin 

Mitglieder der Gruppe Hizb ut-Tahrir dürfen seit 2003 nicht mehr aktiv sein. Ihre Propagandisten treten trotzdem in Berlin auf.

Von Ulrich Kraetzer

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Zurück aus dem Dschihad

Rudolf S. ist einer von fast 1.000 Deutschen, die sich dem Islamischen Staat in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Jetzt ist er wieder hier. Wie soll die Gesellschaft mit IS-Rückkehrern wie ihm umgehen?

Von Yassin Musharbash

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"Wir dürfen Kinder nicht als Sicherheitsrisiko brandmarken"

30 000 Straftaten haben Extremisten 2017 begangen - erwachsene Menschen, die zum Teil eine Familie haben. Was macht es mit Kindern, von klein auf einem extremistischen Weltbild ausgesetzt zu sein?

Von Helena Ott

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Projekt wirkt gegen Extremisten in Thüringer Gefängnissen

Zwei Thüringer Vereine entwickeln Strategien, um Extremismus in Gefängnissen entgegenzuwirken. Eine Million Euro soll der zunehmenden Radikalisierung einen Riegel vorschieben.

Von Kai Mudra

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Gewinn für alle Anstalten

Gefängnis: Ministerin Eva Kühne-Hörmann zur religiösen Betreuung christlicher und muslimischer Häftlinge.

Von Gerhard Kneier

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Thomas Mücke, Geschäftsführer von Violence Prevention Network, zum Verfassungsschutzbericht

Thomas Mücke spricht im Interview über den Verfassungsschutzbericht 2017, der am 24. Juli 2018 von Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundes­verfassungs­schutz­präsident Dr. Hans-Georg Maaßen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

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Aus dem Dschihad nach Deutschland: Wie gefährlich sind IS-Rückkehrer?

Sind sie gehirngewaschene Opfer, brutale Täter oder beides? Lassen sie sich jemals wieder in die Gesellschaft integrieren? Dschihad-Rückkehrer aus dem Irak und Syrien beschäftigen deutsche Sicherheitsbehörden, Strafverfolger und Sozialarbeiter. Und die schwierigsten Fälle kommen erst noch.

Von Marie-Christine Fischer

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Warum sich junge Menschen radikalisieren

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken.

Was treibt einen Jugendlichen in die Fänge von Extremisten? Experten, die radikalisierte Jugendliche zurück in die Gesellschaft geholt haben, verraten, was dazu nötig war.

Von Angelika Kleinhenz

Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.

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terview: "Wir hören dir zu, ohne zu urteilen"

Stadt Offenbach - Interview: "Wir hören dir zu, ohne zu urteilen"

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken.

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken. Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus.

Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.

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"Wir reden hier nicht von Einzelfällen"

Mobbing, Antisemitismus und Gewalt sind grundsätzliche Probleme an Schulen. Marc Eggert, Lehrer an der Ernst-Reuter-Schule, spricht darüber – und was die Schule dagegen tut.

Von Constanze Nauhaus

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Radikale zurück ins Leben führen

Oft ist es Zufall, ob jemand Neonazi oder Salafist wird, sagt Thomas Mücke, der seit bald 30 Jahren Jugendliche entradikalisiert. Ein Gespräch über die Sehnsucht nach Geborgenheit, über Wege, das Vertrauen extremistischer Jugendlicher zu gewinnen, und den grossen Erfolg der Terroristen.

Von Ralf Kaminski

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Raus aus der Radikalität: Gespräch mit dem Leiter des Thüringer Gewalt-Präventionsnetzwerks

Thomas Mücke, Leiter des „Violence Prevention Network“, im Gespräch über Islam, Islamismus und die gefährliche Verlockung einfacher Antworten.

Das Interview führte Franziska Gräfenhan.

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Salafisten in Hessen: Im Gefängnis zum Salafismus bekehrt

Salafisten suchen in hessischen Gefängnissen Kontakt zu jungen Muslimen und deren Familien, um sie zu radikalisieren. Thomas Mücke vom Violence Prevention Network erläutert, wie das verhindert werden kann.

Von Kathrin Hedtke

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Experten warnen vor zwei dubiosen Islam-Initiativen, die Muslime ködern

Fachmann wirft "Realität Islam" und "Generation Islam" "geistige Brandstiftung" vor.

Von Susanne Klaiber

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Erfurt: Thüringens erste Islam-Beratungsstelle eröffnet

Thüringens erste Islam-Beratungsstelle will einerseits aufklären, andererseits aber auch Familien beraten, wenn sich Jugendliche radikalisieren. Montag wurde sie in Erfurt eröffnet.

Von Michael Hesse

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Berater sind durch neue Außenstellen näher an Salafisten-Szene

Rhein-Main und Nordhessen gelten als Schwerpunkte der islamistischen Szene in Hessen. Mit einem Ausbau der Beratung gegen Extremismus hat das Land darauf reagiert. Die ersten Erfahrungen sind positiv.

Quelle: dpa

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Immer mehr Islamisten

Die Zahl der Salafisten in Niedersachsen steigt an und auch die Rückkehr von kriegserfahrenen IS-Kämpfern bereitet den Behörden Sorgen.

Von Michael Evers

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Radikalisierung statt Resozialisierung: In Jugendgefängnissen verbreitet sich der Salafismus

Nach islamistischen Anschlägen in Europa ist immer wieder zu hören, die Attentäter hätten sich im Gefängnis radikalisiert. Sind Justizvollzugsanstalten Durchlauferhitzer für Salafisten und Brutstätten islamistischen Terrors? Die Kriminologische Zentralstelle mit Sitz in Wiesbaden hat dies erstmals mit Blick auf straffällig gewordene Jugendliche untersucht. Seit Kurzem liegt das Ergebnis der Forschungs- und Dokumentationsstelle des Bundes und der Länder vor: Demnach verzeichnen drei Viertel aller deutschen Jugendstrafvollzugsanstalten extremistische Tendenzen bei Insassen. Eine große Ratlosigkeit herrscht, welche Handhabe es gegen diese Radikalisierung gibt.

Von Nadine Zeller

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„Linda W. sollte in Deutschland in Haft“

Im Irak wurde sie zu sechs Jahren Haft verurteilt: Ihre Strafe sollte Linda W. (17) aber in Deutschland verbüßen. Das fordert Thomas Mücke, Chef des Präventions-Netzwerks VPN. Im Interview erklärt er, wie Extremisten geholfen werden kann.
 
Von Andreas Dunte
 
 
 

Rat für Angehörige

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge koordiniert ein Netzwerk von Institutionen.

Von Markus Decker

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Kinder von IS-Terroristen: Opfer oder kommende Täter?

Erstmals holt das Auswärtige Amt ein deutsches Kind eines im Irak inhaftierten Islamisten nach Deutschland. Weitere dürften folgen.

Von Konrad Litschko

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"Gewaltiges Problem": Experten warnen vor Radikalisierung in Gefängnissen

“Sie wissen nie, was in einem Menschen vorgeht.” Gefängnisse gelten als Hort der Radikalisierung durch Islamisten. Deutschland tut viel zur Prävention – dennoch warnen Experten, die Justiz sei nicht gut genug gerüstet.

Von Susanne Klaiber

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Hilfe gegen religiösen Extremismus

Eine Beratungsstelle wirbt in Offenbach mit dem Slogan „Religiöse Toleranz statt Extremismus“ für ihr Angebot.

Von Agnes Schönberger

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"Wir wissen, wie man mit Jugendlichen redet"

Radikalisiert sich ein Jugendlicher im Gefängnis, können Behörden das Violence Prevention Network rufen. Der Verbund hilft extremistisch motivierten Gewalttätern beim Ausstieg und berät Angehörige.

Von Nadine Zeller

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Immer mehr Anfragen wegen Extremismus

Immer häufiger müssen Experten sich in Hessen mit Menschen beschäftigen, die in radikale islamistische Kreise abzurutschen drohen.

Von Pitt von Bebenburg

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Sie zogen in den Dschihad. Jetzt kommen sie zurück. Und ja, das kann gut gehen.

Vor einiger Zeit zogen Menschen aus Deutschland in den Dschihad. Jetzt zerfällt das Kalifat des sogenannten Islamischen Staates und die Auswanderer von damals wollen zurück. Das kann doch nicht gut gehen! Kann es doch, sagt Thomas Mücke, Experte für Deradikalisierung im stern-Interview.

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Scharia besser als deutsche Gesetzte? Experte erklärt alarmierende Studie

Der Kriminologe Christian Pfeiffer und sein Team haben eine Studie zur Kriminalität vorgelegt. Bis jetzt fanden vor allem die Teilergebnisse zur Flüchtlingskriminalität Beachtung. Aber das ist nicht das einzige kontroverse Thema, das die Arbeit anspricht. Auch die Befragung muslimischer Schüler in Niedersachsen birgt Sprengstoff.

Von Anja Willner

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Der Kriminologe Christian Pfeiffer und sein Team haben eine Studie zur Kriminalität vorgelegt. Bis jetzt fanden vor allem die Teilergebnisse zur Flüchtlingskriminalität Beachtung. Aber das ist nicht das einzige kontroverse Thema, das die Arbeit anspricht. Auch die Befragung muslimischer Schüler in Niedersachsen birgt Sprengstoff.
Scharia besser als deutsche Gesetze? Experte erklärt alarmierende Schüler-Studie
fff besser als deutsche Gesetze? Experte erklärt alarmierende Schüler-Studie
Scharia besser als deutsche Gesetze? Experte erklärt alarmierende Schüler-Studie
Scharia besser als deutsche Gesetze? Experte erklärt alarmierende Schüler-Studie
Scharia besser als deutsche Gesetze? Experte erklärt alarmierende Schüler-Studie

Die Kinder des IS: Sie konnten es sich nicht aussuchen

Spätestens seit dem Niedergang des IS in Syrien und dem Irak geht es auch um die Frage, wie man in Deutschland mit Rückkehrern der Terrormiliz umgehen soll - vor allem mit Kindern, die bislang nur Krieg kennen.

Von Uta Steinwehr

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Wenn der Hass den Blick verschleiert

Plötzlich ändern sich Kleidung, Freunde und Verhalten, und mancher ist von heute auf morgen gar ganz verschwunden: Auf die islamistische Radikalisierung einer rasch steigenden Zahl junger Menschen und die Ausreise einiger zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reagierten Eltern, Bekannte oder Lehrer zunächst oft überrascht und völlig ratlos.

Von Alexei Makartsev

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Verfassungschutz sieht Phase der Verunsicherung in Salafisten-Szene

Mit Abu Walaa steht derzeit der mutmaßlich wichtigste IS-Strippenzieher in Deutschland vor Gericht. Dass der Hassprediger und seine Helfer außer Gefecht gesetzt sind, schwächt die Salafisten-Szene nachhaltig.

Von Michael Evers

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Wenn aus Nazis Islamisten werden

Im Hass vereint: Die Radikalisierung von Islamisten und Rechtsextremen scheint ähnlichen Mustern zu folgen. Ein Fall in Braunschweig lässt aufhorchen: Dort ist ein mutmaßlicher Islamist angeklagt, der vor drei Jahren noch zur rechtsextremen Szene gehört haben soll.

Von Timo Stukenberg

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Neonazis und Islamisten: Mit Columbo-Trick entlarvt Pädagoge Extremisten

Der Pädagoge versucht, sowohl junge Neonazis als auch gewaltbereite Islamisten vor ihrem Irrweg abzubringen.

Quelle: dpa, mta

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Zum Original-Interview: MUT - Magazin für Lösungen

 

Germany: conversions to radical Salafism. How to stop them?

Von Luca Steinmann

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"Kinder haben nicht die geringste Schuld"

Mindestens sechs deutsche Kinder befinden sich derzeit in Gefängnissen im Irak. Sie sind teilweise jünger als zwei Jahre und leben bei ihren deutschen Müttern, die den IS unterstützt haben sollen. Thomas Mücke, Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation Violence Prevention Network, plädierte auf WDR 2 dafür, die Kinder nach Deutschland zu holen. 

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„Wir müssen die Kinder rausholen“

Die Bundesregierung will Kinder deutscher IS-Kämpfer aus dem Irak zurückbringen. Sie können in Deutschland gut betreut werden, sagt Thomas Mücke.

Von Ingo Arzt

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Einmal Jihad und zurück

Hunderte deutsche Islamisten zogen in den Jihad und schlossen sich der Terrormiliz Islamischer Staat an. Die IS-Mitglieder haben Gegner gefoltert, versklavt, geköpft. Behörden fürchten nun, dass viele wieder nach Deutschland zurückkehren und Anschläge verüben könnten.

Von Volker Siefert

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Warum macht Allah es uns so schwer?

Lassen sich Islam und Demokratie in Deutschland vereinen? Mustapha Lamjahdi und Ron Weber glauben: Ja! Sie kämpfen für eine Auslegung des Islams, die friedlich, tolerant und mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Ein Film von Niko Apel

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Steigende Zahl von Islamisten

Niedersachsen: Seit 2013 hat sich die Zahl der Salafisten mehr als verdoppelt. Sechs Städte als Brennpunkte des radikalen Islamismus.

Von Michael Evers

 
 

Wie gefährlich sind die IS-Rückkehrer für Deutschland?

Behörden fürchten, dass 300 Kämpfer wieder zurück sind und Anschläge verüben könnten. Doch über viele gibt es keine Informationen.

Von Christian Unger

 
 

Erfolg bei Arbeit mit islamistischen Häftlingen

Bei der Resozialisierung islamistisch radikalisierter Häftlinge in Niedersachsen werden erste Erfolge vermeldet. Seit eineinhalb Jahren hilft ein Präventionsnetzwerk Islamisten in Gefängnissen beim Ausstieg aus der radikalen Szene.
 
 
 

Wie tickt mein Stürmer?

Es gibt Fußballspieler, die unbemerkt von ihrem Team zu Salafisten werden. Bisher melden sich bei Beratungsstellen aber nur einzelne Clubs. Was muss getan werden, damit der Fußball im Umgang mit radikalisierten Jugendlichen seine integrative Wirkung entfaltet?

Von Joseph Röhmel

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Was tun, damit der IS keinen Nachwuchs bekommt?

Sie sind Kinder, haben aber schon IS-Propaganda-Videos gesehen und waren vielleicht sogar selbst im IS-Gebiet: Verfassungsschutz-Chef Maaßen warnt vor einer neuen Dschihadisten-Generation.

Von Joseph Röhmel

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HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt

TU-Psychologen betreuen seit mehreren Jahren Vorschulkinder im HUCKEPACK-Projekt zur Prävention aggressiven Verhaltens.

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TU-Psychologen betreuen seit mehreren Jahren Vorschulkinder im HUCKEPACK-Projekt zur Prävention
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt
HUCKEPACK Kinderförderung e.V. mit „fit4future-Award“ geehrt

Kampf gegen das Abrutschen in Extremismus: „Wir versuchen, Zweifel zu säen“

Mehr Polizei und schärfere Gesetze sollen gegen Terror helfen. Doch wie verhindert man, dass jemand zum Terroristen wird? Der mühsame Weg der Prävention.

Von Axel Habermehl

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Kinder des Salafismus

Immer mehr Kinder im Grundschulalter fallen mit islamistischen Tendenzen auf.

Von Stefan Rochow

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Neues Angebot in Kassel: Hessen baut Beratung gegen Extremismus aus

Der Verein Violence Prevention Network macht sich schon im Frankfurter Raum gegen Extremismus stark. Fortan bietet er seine Beratungsdienste auch in Kassel an.

DPA

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Beratungsstelle in Sachsen zu Islamismus -  Integrationsministerin: "Aktiv werden, bevor etwas passiert"

Der Fall der 16-jährigen Linda W. aus Pulsnitz hat Aufsehen erregt. Er zeigt aber auch, wie schwierig es ist, die Radikalisierung von Jugendlichen zu erkennen. Eine Beratungsstelle in Dresden soll dabei helfen. Die Arbeit der erfahrenen Fachkräfte soll auch pauschaler Islamfeindlichkeit vorbeugen.

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Eröffnung der Beratungsstelle Sachsen des Violence Prevention Network e.V.: Beratung und Fortbildung im Themenfeld Islam

Das Team von Violence Prevention Network e.V. arbeitet in der Dresdener Beratungsstelle ab sofort mit der Zielsetzung, Jugendliche gegen Anwerbungsversuche extremistischer Vereinigungen zu immunisieren und dort, wo eine religiös begründete Radikalisierung bereits begonnen hat, Distanzierungsprozesse zu initiieren.

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Wie Streetwork im Netz funktionieren kann

Die Radikalisierung von Jugendlichen beginnt oft im Internet. Die Sozialarbeit hat den Trend lange verschlafen. Wie verhindert man, dass junge Menschen auf extremistischen Websites landen?

Von Leonie Gubela

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Thomas Mücke über Radikalisierung

Kulturzeit-Gespräch mit dem Pädagogen: Wie konnten sich jugendliche AttentäterInnen innerhalb so kurzer Zeit so dramatisch radikalisieren? Wir sprechen mit Thomas Mücke.

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Experte im Interview: Kann man Gefährder wirklich deradikalisieren?

Der Pädagoge und Politologe Thomas Mücke versucht, Islamisten zu deradikalisieren. Er fürchtet, dass eine Abschiebung das Problem nicht löst. Ein Interview.

Von Sophie Rohrmeier

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„Linda kann wieder in die Gesellschaft integriert werden"

Die im Irak festgenommene 16-jährige Linda W. aus Pulsnitz lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder in die Gesellschaft integrieren. Davon geht Thomas Mücke, Geschäftsführer und Gründer von Violence Prevention Network aus, einer Organisation für Deradikalisierung, die seit Kurzem auch in Sachsen vertreten ist.

Von Andreas Dunte

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Radikalisierung von Jugendlichen: „Der Islam ist nur ein Steinbruch“

Wie bringen Salafisten junge Mädchen wie Linda W. dazu, in den Krieg zu ziehen? Thomas Mücke kämpft gegen Radikalisierung und kennt die Methoden.

Von Tanya Falenczyk

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Kann man einen Islamisten aus seiner Ideologie zurückholen?

Thomas Mücke tut genau das. Er leitet das "Violence Prevention Network", ein Verbund von Experten, die Radikale wieder in die Gesellschaft zurückholen wollen. Die Pädagogen beschäftigen sich mit islamistisch und rechtsextremistisch gefährdeten Jugendlichen.

Von Marc Röhlig

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IS-Rückkehrer: 'Man darf sie nicht verloren geben'

Die Entwicklung ist Besorgnis erregend: Immer mehr Jugendliche radikalisieren sich über das Internet und schließen sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an, darunter auch viele aus Deutschland. Der Diplom-Pädagoge und Buchautor Thomas Mücke schilderte im Inforadio-Interview, was mit den jungen Menschen geschieht, wenn sie aus den Fängen des "IS" gerettet wurden und nach Deutschland zurückkehrten. Nach seinen Worten ist das größte Problem die Unwissenheit der jungen Menschen darüber, was sie in Wirklichkeit erwartet, wenn sie sich der Terrororganisation anschließen.

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Nur wenige IS-Rekruten aus Mitteldeutschland

Über 900 deutsche Islamisten haben sich in den letzten Jahren dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien und im Irak angeschlossen. Darunter sind auch Jugendliche. Die Mehrzahl von ihnen kommt aus den westdeutschen Bundesländern. Doch auch in Mitteldeutschland sind radikalisierte junge Menschen der Propaganda des IS gefolgt. Was auffällt: Aus Sachsen und Sachsen-Anhalt sind es meist Mädchen. So wie Linda aus Pulsnitz, die angeblich bei der Rückeroberung von Mossul gesehen wurde.

Von Niklas Ottersbach

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Thomas Mücke: "Mädchen sind manipuliert und instrumentalisiert worden!"

Warum gehen Jugendliche aus wohlhabenden Ländern freiwillig in den Krieg in den Irak oder nach Syrien? Die Dresdner Staatsanwaltschaft prüft Berichte, wonach im irakischen Mossul eine 16-Jährige aus Sachsen festgenommen worden sein soll, die sich den …

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IS-Rekrutierung: „Jugendliche geben Verstand in Jackentasche eines anderen ab“

Immer wieder rekrutieren Dschihadisten junge Mädchen aus der westlichen Welt. Thomas Mücke, Geschäftsführer „Violence Prevention Network“, erklärt ihre Vorgehensweise, und was Eltern bei einem Verdacht tun können.

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Islamischer Staat: "Wie in einer Sekte"

Interview mit Thomas Mücke, geführt von Lisa Albrecht

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Soll man «Lies!»-Aktionen verbieten?

Im Luzerner Kantonsrat wurde unlängst eine «Motion über die Verhinderung extremistischer Umtriebe in Luzern» eingereicht. Im Fokus stehen islamistische Organisationen – wie beispielsweise «Lies!» –, die Teile von weltweiten und in Terrorismus involvierten Netzwerken sind. Deren Aktivitäten seien zu verhindern, denn sie lehnten unsere freiheitliche Werteordnung ab und nutzten sie gleichzeitig aus, um ihre Ziele zu erreichen, fordert Polit-Blogger und SVP-Kantonsrat Pirmin Müller.

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Wenn der Dschihad ruft: Wie Verwandte mit Radikalisierung umgehen

Mehr als 900 junge Menschen sind laut Bundeskriminalamt in den letzten Jahren von Deutschland nach Syrien oder in den Irak ausgereist, um sich dort einer Terrororganisation anzuschließen. Wer zurückkommt, dem droht eine Verhaftung. Und das stößt bei Verwandten nicht immer auf Verständnis.

Von Joseph Röhmel und Nina Landhofer

Zum Hörfunk-Beitrag

Dschihad auf Ecstasy

Gewaltbereite Islamisten in Europa kommen oft aus dem kriminellen Milieu. Beim "Islamischen Staat" ist das kein Zufall – die Miliz rekrutiert vor allem Gangster.

Von Hasan Gökkaya

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Kann Geld den Terror verhindern?

Je mehr der Staat in Aufklärung eines extremistischen Milieus investiert, desto heller wird der Einblick in ein Dunkelfeld, das bis vor Jahren nur wenige Insider als bedrohlich wahrnahmen.

Von Christian Unger

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Konzepte gegen Radikalisierung?

Ein komplex vorbereitetes Attentat auf ein Konzert oder ein Anschlag mit einfachsten Mitteln: Den islamistischen Terrorismus zu bekämpfen, ist schwierig. Was lässt sich dennoch tun? Im Morgenecho-Interview: Thomas Mücke vom Violence Prevention Network.

Zum Radio-Interview

 

Islamisten in Hessen: Angst vor irrationalen Einzeltätern

Sabine Thurau, Präsidentin des Landeskriminalamtes, sieht das Rhein-Main-Gebiet als Hotspot für Islamisten. Sorgen bereiten ihr „irrationale Einzeltäter“, die im Raum Frankfurt ideale Rahmenbedingungen fänden.

Von Marie-Sophie Adeoso

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Salafistische Propaganda durchschauen

Salafisten gibt es auch in Hessen. Der Verfassungsschutz macht Schüler als Präventionspaten fit.

Quelle: dpa

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Bis aus einem Jugendlichen ein Extremist wird, dauert es manchmal nur ein halbes Jahr

So schnell kann es gehen, bis er vom ersten Kontakt mit einem IS-Anwerber anfängt, über eine Ausreise in das Kriegsgebiet der Terrororganisation oder einen Anschlag nachzudenken. Doch dann ist es noch nicht zu spät. Ganz im Gegenteil.

Ein Gastbeitrag von Jan Buschbom

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Kein Platz für Propaganda von Salafisten

Radikale Salafisten nutzen zum Beispiel Fitnessstudios und islamische Lebensmittelgeschäfte für ihre Anwerbeversuche. Der Verfassungsschutz hat die neue Situation im Blick. 

Von Dieter Hintermeier

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Salafisten: Verfassungsschutz nimmt Halal-Läden ins Visier

Die Salafisten-Szene versucht offensiv, junge Leute anzuwerben. Gezielt werden dazu Treffpunkte wie Läden mit Halal-Produkten genutzt. Jetzt beobachtet der Verfassungsschutz die Geschäfte.

Quelle: dpa

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Imam-Ausbildung an der HU Berlin - "DITIB sieht diese Imame als Konkurrenz"

Ab 2018 werden an der Berliner Humboldt-Universität islamische Theologen ausgebildet. Als Imame und Islamlehrer sollen sie in der Stadt wirken. Doch ihre Job-Perspektiven sind noch ungewiss.

Von Aurelie Winker

Zum Radiobeitrag mit Artikel

 

"Im besten Fall wird dann der Jugendliche, um den es geht, neugierig"

Thomas Mücke ist einer der Geschäftsführer des Vereins "Violence Prevention Network": Er treibt bundesweit zahlreiche Projekte gegen Islamismus und Rechtsextremismus voran.

Von Jakob Wetzel

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Hilfe aus München gegen Salafisten

Seit einem Jahr kümmern sich vier Mitarbeiter des sogenannten Violence Prevention Network in Bayern um Radikalisierungsfälle von Salafisten. Jetzt bekommen sie offiziell neue Räume in München.

Von Joseph Röhmel

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Kampf gegen Radikalisierung - Sachsen setzt auf neues Projekt

Der Freistaat nimmt politisch motivierte Gewalt stärker ins Visier. Gegen die wachsende islamistische Szene soll nicht nur Härte helfen.

Von Uwe Kuhr

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Mitarbeiter von Beratungsstelle gegen Salafismus entlastet

Violence Prevention Network soll extremistischen Bestrebungen entgegenwirken. Da ließ die Meldung aufmerken, zwei Mitarbeiter hätten Kontakte zu Salafisten. Nun gibt es eine Wende.

Quelle: dpa

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„Muslime stehen unter Beweiszwang“

Die Suspendierung zweier Mitarbeiter einer hessischen Beratungsstelle erhitzte die Gemüter. Wie sich die Erwartungshaltung staatlicher Stellen und der Muslime in Bezug auf den Islam unterscheiden, und warum Muslime deshalb oft auf heißen Steinen gehen.

Von Katharina Beneladel

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An den Vorwürfen ist nichts dran

EXTREMISMUS-VERDACHT: Mitarbeiterin des Netzwerks gegen Salafismus wieder im Einsatz

Von Christoph Cuntz

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Wie junge Mädchen zu Islamistinnen werden

Kinofilm "Der Himmel kann warten"

Von KNA

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Gefängnispersonal bekommt radikale Islamisten kaum in den Griff

Die Gefahr islamistischer Radikalisierung in den Berliner Gefängnissen ist hoch. Bisher sitzen dort nur wenige verurteilte Terroristen ein. Doch viele Gefangene sympathisieren mit salafistischem Gedankengut. Das Gefängnispersonal hat die Lage nach Ansicht von Personalvertretern kaum noch im Griff.

Von Andreas Kopietz

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"Nicht nachvollziehbare Unterstellungen": Ist ein Extremismus-Bekämpfer selbst ein Extremist?

Hat das hessische Innenministerium den Bock zum Gärtner gemacht und Extremisten mit der Deradikalisierung von Extremisten beauftragt? VPN knüpft im Auftrag der Landesregierung das Netzwerk gegen Salafisten. Es ist ein bundesweit beachtetes Vorzeigeprojekt. Stimmen die Vorwürfe, es wäre ein Skandal, auch weil das Versagen der Sicherheitsbehörden dokumentiert wäre, wenn Extremisten in solche Positionen kommen.

Von Christoph Cuntz

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20 Hinweise zu Ausreisen in Kriegsländer aus Schulen

Ein beträchtlicher Teil von in Hessen geplanten Ausreisen in den Krieg nach Syrien und den Irak haben nach Einschätzung von Violence Prevention Network Lehrer verhindert.

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Radikalisierung in Moscheen: "Verbote reichen nicht"

Der Berliner Moscheeverein Fussilet 33 galt als Treffpunkt für Islamisten. Jetzt wurde er verboten. Im Kampf gegen Radikalisierung seien repressive Maßnahmen aber nicht genug, sagen Experten. Denn das Gedankengut bleibt.

Von Helena Kaschel

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Streit um Suspendierungen

Das hessische Innenministerium überprüft mutmaßliche Kontakte zweier Mitarbeiter des Deradikalisierungsprojekts Violence Prevention Network in die islamistische Szene.

Von Danijel Majic

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Suspected German Islamist 'used to be neo-Nazi'

A suspected German Islamist, arrested last week for planning a terrorist attack, reportedly used to post hate-speech online against Muslims. De-radicalization experts say switching extremist movements is not uncommon.

Von Ben Knight

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Dschihad aus dem Kinderzimmer

Es vergeht fast keine Woche, ohne dass irgendwo in Deutschland Razzien oder Festnahmen in der radikalen Islamistenszene stattfinden. 9.000 Salafisten gibt es bundesweit, und die Strukturen sind alles andere als übersichtlich. Auffällig ist dabei: Die neuen Mitglieder der Szene werden immer jünger und so für die Behörden schlechter zu greifen.

Von Elisabeth Veh

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Terrorwarnung

Ein Feature über IS-Rückkehrer und die Grenzen der Sicherheit

Von Tom Schimmeck

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"Mentoren" des IS-Terrors - "Mach, was dich glücklich macht"

Sie erklären den Bau einer Bombe, rechtfertigen das Töten von Unschuldigen und drängen junge Menschen zu Gewalttaten: Immer wieder tauchen Chats mit "IS-Mentoren" bei Terrorverdächtigen auf. WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung" haben die Kommunikation ausgewertet  - eine Analyse der Verführung zum Terror.

Von Lena Kampf und Andreas Spinrath, WDR

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Islamistischer Extremismus: Warum sich Menschen radikalisieren

IS-Anwerber nutzen den psycho-sozialen Ausnahmezustand von Menschen aus, manipulieren und isolieren diese, um sie dann zu gefährlichen Handlungen zu animieren, warnt der Präventionsexperte Thomas Mücke und fordert auch De-Radikalisierungsprogramme in Gefängnissen.

Von Dieter Hintermeier

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Experten: Mitwisser werden durch harte Strafen abgeschreckt

Wegen der Messerattacke auf einen Polizisten ist nicht nur die Schülerin Safia, sondern auch ein Mitwisser ihrer Pläne verurteilt worden. Experten halten das für das richtige Signal.

Quelle: dpa

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Gewalt- und Terrorprävention: An den Schulen fehlt es an richtigen Konzepten

Gerade weil die extremistische Szene ganz besonders an Schulen versucht, junge Menschen anzusprechen und zu rekrutieren wäre eine nationale Präventions-Strategie wichtig. Doch eine Verankerung in den Lehrplänen der 16 Bundesländer, ist nicht in Sicht. Zwar unterstützt die Bundesregierung hunderte Präventions-Projekte mit viel Geld. Doch eines fehlt: Eine bundesweit einheitliche Strategie.

Von Martin Krebbers

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Radikalisierung auf dem Schulhof: Warum sind gerade Kinder anfällig für den IS?

Ein Mädchen wächst ganz normal in Deutschland auf. Dann radikalisiert es sich, sympathisiert mit der Terrormiliz IS und wird gewalttätig. Warum werden Kinder anfällig für den IS? Antworten von Radikalisierungs-Experte Thomas Mücke.
 
Das Gespräch wurde geführt von: Katja Burck
 
 
 

Netzwerk informiert über Möglichkeiten zur Prävention gegen Salafismus

Über 200 Vertreter von Schulsozialarbeit und Jugendhilfeeinrichtungen, Polizei, Verantwortliche in der Asylbewerberbetreuung sowie MitarbeiterInnen niederbayerischer Behörden informierten sich in Mamming über Möglichkeiten zur Prävention gegen Salafismus.
 
 
 

Knastkarriere zum Islamisten

Viele Terroristen radikalisieren sich im Gefängnis. Einzelne Länder bauen daher die Prävention aus. Doch mehr Geld reicht nicht, denn: "Jeder wurschtelt für sich allein."
 
Von Veronika Völlinger
 
 
 

In den Fängen der Extremisten

Extremistische Gruppierungen richten sich mit ihren Botschaften vor allem an Jugendliche. Thomas Mückes Beruf ist es, diese Propaganda zu entzaubern. Er und seine Kollegen werden alarmiert, wenn junge Menschen sich radikalisieren.

Von Katrin Woitsch

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Projekt gegen Islamismus vor Aus?

Es klingt wie ein schlechter Witz: Das Berliner Präventionsprogramm für islamische Radikalisierung "Maxime" könnte schon im März vor dem Aus stehen, da die Finanzierung des Vereins ausläuft. Jetzt soll die Stadt einspringen, doch sicher ist bislang nichts.

Von Bendrik Muhs

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Die rot-rot-grüne Revolution fällt vorerst aus

Die Berliner Koalition aus SPD, Linken und Grünen wollte die Politik grundlegend erneuern und der Konstellation Auftrieb im Bund geben. Tatsächlich streitet das Bündnis, kaum dass es einen Monat im Amt ist – vor allem um die innere Sicherheit.

Von Thomas Schmoll

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Senat will Projekt gegen Islamismus weiter fördern

285.000 Euro fehlten dem Projekt "MAXIME Berlin" von Violence Prevention Network. Jetzt könnte zumindest ein Teil finanziert sein.

Von Frank Bachner

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Kommentar: Prävention gegen Salafismus kostet Geld

Ein Projekt gegen religiösen Extremismus wird nicht mehr finanziert. Nun ist der Senat gefordert.

Von Andreas Abel

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Projekt gegen Islamismus vor dem Aus

Die Radikalisierung unter Jugendlichen in Berlin steigt. Projektträger wünschen sich eine weitere Förderung des Programms.

Von Isabel Metzger

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Zu wenig Geld für Prävention gegen Radikalisierung

2000 labile Jugendliche, die empfänglich sind für radikale IS-Botschaften, hat Violence Prevention Network 2016 aufgeklärt. Aber 2017 fehlt Geld für diese wichtige Arbeit.

Von Frank Bachner

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„Bringt nichts, gegen sie zu wettern“: Judy Korn therapiert erfolgreich Islamisten

Es war eine Erfahrung aus ihrer Jugend, die Judy Korn für ihr ganzes Leben geprägt hat. Sie sollte auch den Grundstein für das sogenannte „Violence Prevention Network“ legen.

Von Laura Gaida

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Jugendliche posieren mit IS-Fahne

Drei unbegleitete Flüchtlinge haben sich zunehmend radikalisiert, sie werden nun intensiv durch Fachkräfte betreut.

Von Peter Becker

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Junge Menschen sind am leichtesten zu manipulieren

Wenige Wochen vor dem Anschlag in Berlin hat ein Zwölfjähriger eine selbstgebaute Bombe auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen deponiert. Thomas Mücke, der mit radikalisierten Jugendlichen arbeitet, erklärt, warum junge Menschen besonders anfällig für extremistische Botschaften sind.

Von Madeleine Bierlein

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Erfolgreiche Islamismus-Prävention steht vor dem Aus

Über den Islam herrschen viele Vorurteile. Selbst Jugendliche aus Einwandererfamilien sind mitunter unsicher bei der Deutung ihrer Religion. Das Violence Prevention Network versucht dagegen vorzugehen. Doch die Finanzierung des Präventionsprojektes steht vor dem Aus.

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Islamismus-Prävention an Schulen droht das Aus

Der Träger Violence Prevention Network gibt Kurse an Schulen, in denen Jugendliche aus Einwandererfamilien und ihre Lehrer über den Islam diskutieren können. Die Präventionsmaßnahme gegen Radikalisierung wird nicht weiter finanziert, denn keine Berliner Verwaltung fühlt sich zuständig.

Von Norbert Siegmund

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"Die Kinder merken nicht, dass sie manipuliert werden"

Thomas Mücke, Experte für Prävention von religiösem Extremismus, über radikalisierte Jugendliche ud wie ihnen geholfen werden kann.

Von Alexei Makartsev

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Berliner Islamismus-Präventionsprojekt vor dem Aus

Jugendliche vor dem Einfluss von Islamisten zu schützen war eine der Kernaufgaben des Präventionsprojektes „MAXIME Berlin“. Der Bedarf ist in den letzten Jahren gestiegen - doch das Projekt läuft zum Ende des Jahres aus, denn das Land Berlin will nicht mehr zahlen. Fragen an Thomas Mücke; er ist Geschäftsführer von Violence Prevention Network und Projektleiter von MAXIME Berlin.

Das Gespräch führte Vera Kröning-Menzel

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Weniger Geld gegen Salafisten

Einstellung des Deradikalisierungsprojekts MAXIME an Schulen angekündigt

Von Simon Brost

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CSU will politischen Islam mit allen Mitteln bekämpfen

Wenige Wochen nach dem Beschluss des CSU-Parteitages hat auch die bayerische Staatsregierung den politischen Islam zum klaren Feindbild auserkoren.

Von Lisa Schnell

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Prävention in Berlin: Es fehlt Geld für Kurse gegen Radikalisierung

Ein erfolgreiches Berliner Präventionsprojekt beklagt, dass der Senat bisher keine weiteren finanziellen Mittel zusagt. Dabei steigt die Nachfrage.

Von Christoph Stollowsky

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Präventionsexperte: "Glaubwürdig ist nur der langsame Ausstieg"

Jeder dritte Dschihadist aus Deutschland ist inzwischen wieder zurückgekehrt. Die Aussicht, Rückkehrer zu resozialisieren, sei hier besser als in anderen Ländern, meint der Pädagoge Thomas Mücke im DW-Interview.

Das Gespräch führte Helena Kaschel

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Salafisten: Den Brandstiftern das Handwerk legen

Seit einem Jahr arbeitet das bayerische Netzwerk gegen Salafismus. Jetzt zogen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Sozialministerin Emilia Müller, Justizminister Winfried Bausback und Kultusminister Ludwig Spaenle eine erste Bilanz.

Von Andreas von Delhaes-Guenther

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Salafisten nutzen jede Krise

Salafisten ziehen immer mehr und vor allem junge Menschen in ihren Bann. Thomas Mücke von Violence Prevention Network spricht bei einer Fachtagung des Netzwerkes gegen Salafismus in München und verdeutlicht die gängige Taktik von Salafisten.

Von Thomas Radlmaier

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Vereint gegen den Salafismus

Ministerien und Vereine wollen im Internet aufklären

Von Lisa Schnell
 
 
 

Berufsziel Märtyrer: Wächst mit den Kindern radikaler Salafisten eine neue Generation Extremisten heran?

Sie ma­len is­la­mis­ti­sche Ter­r­or­kämp­fer und wol­len mit An­ders­gläu­bi­gen nichts zu tun ha­ben: Sol­che Schü­ler sind in Hes­sen zwar schon mal auf­ge­fal­len, al­ler­dings nur als Ein­zel­fäl­le. Doch das Pro­b­lem könn­te nach Ein­schät­zung von Fach­leu­ten grö­ß­er wer­den.

Von Ira Schaible

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Jung, salafistisch und radikal

In Deutschland radikalisieren sich immer mehr junge Menschen und werden empfänglich für die Ideologie des sogenannten Islamischen Staats. Die Prävention stößt an ihre Grenzen. Manche sagen sogar, Islamisten würden sich mehr um Jugendliche bemühen als Sozialarbeiter.

Von Joseph Röhmel

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Druck auf Salafisten wächst

In den vergangenen Wochen sind die Behörden gegen Salafisten-Gruppen in Deutschland vorgegangen. Jetzt wurde die Vereinigung "Die wahre Religion" verboten. Der Schlag gegen die Gruppe ist aber auch ein Warnsignal.

Von Naomi Conrad

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Frau Korn, wie finden Radikalisierte wieder zurück in die Gesellschaft?

Seit zwölf Jahren arbeitet Judy Korn mit ihrer NGO „Violence Prevention Network“ mit rechtsextremistischen oder religiös motivierten jungen Gewalttätern. Wir haben mit der 45-Jährigen über Konfrontation, Vorwürfe und ihren Dialog mit den Jugendlichen gesprochen.

Von Julia Holzapfel

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Deutsche Jungs als Dschihadisten

Junge Männer und Frauen aus Deutschland, auch ohne Migrationshintergrund, konvertieren zum Islam. Salafistische Hassprediger werden für sie zu "Ersatzvätern". Schließlich geraten sie an Rekrutierungsvereine des Islamischen Staates. Mehrere hundert deutsche Jugendliche sollen abgetaucht sein, um in Syrien oder im Irak am bewaffneten Kampf teilzunehmen. Was macht sie so empfänglich für den religiösen Extremismus? – Einem authentischen Fall geht Christian Lerch im Radiofeature nach. Der Sozialarbeiter Thomas Mücke, der Erfahrung mit radikalisierten Jugendlichen hat, gibt Antworten.

Von Christian Lerch

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Salafisten in Berlin: Extremisten setzen auf Emotionen

Thomas Mücke arbeitet seit 25 Jahren mit radikalisierten Jugendlichen. Er hilft, Kinder aus den Fängen von Salafisten zu befreien - durch Gespräche.

Von Hasan Gökkaya

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Kämpfen für Deutschland - und Allah

Sicherheitsbehörden sind alarmiert: Islamisten kopieren Slogans der Bundeswehr und lassen sich dort an der Waffe ausbilden. Der Militärische Abschirmdienst hat 24 Soldaten enttarnt. Es gibt weitere 60 Verdachtsfälle.

Von Joseph Röhmel

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Berufsziel Märtyrer - Was wird aus den Kindern radikaler Salafisten?

Wächst mit den Kindern radikaler Salafisten eine neue Generation gewaltbereiter Extremisten heran? Einige Fachleute warnen davor. In den hessischen Schulen und Kitas sind solche Kinder aber bisher absolute Ausnahmefälle.

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Bayern kämpft gegen Salafismus

Im Kampf gegen den Salafismus setzt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nicht nur auf hartes Durchgreifen der Sicherheitsbehörden, sondern auch auf zivilgesellschaftliche Träger wie etwa Violence Prevention Network (VPN).

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Der Fall al-Bakr - Eine Chronik

Wie wurde aus dem Flüchtling Jaber al-Bakr der Terrorverdächtige? Der Bruder eines mutmaßlichen Komplizen sagt, dass al-Bakr syrische Landsleute ausgenutzt haben soll.

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Junge Menschen sollten nicht ausgegrenzt werden

Thomas Mücke, Geschäftsführer vom Verein "Violence Prevention Network" (VPN), berät junge Menschen, die sich unter dem Einfluss von Islamisten radikalisiert haben.

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Gauck: Extremismusprävention ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die wachsende Radikalisierung in der Gesellschaft bereitet dem Bundespräsidenten Sorge. Joachim Gauck lud deshalb Experten ein, um sich zu informieren, was zur besseren Extremismusprävention getan werden muss.

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Wohlstandskinder, die dem IS verfielen

Sie waren ganz normale Jungen. Aufgewachsen in Kassel, leben sie einige Zeit in Berlin und kehren dann zurück. Doch plötzlich verändern sich Jonas und Lukas und ziehen für den „Islamischen Staat“ in den Krieg. Vermutlich sind sie umgekommen. Doch ihr Vater sucht sie weiter und lässt nichts unversucht.

Von Carsten Bergmann

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Islamisten in Hessen: Wie das Land gegen Radikalisierung von Muslimen vorgeht

Wenn es um Salafismus geht, gehört Hessen zu den Brennpunkten in Deutschland. Rund 130 radikalisierte Islamisten sind von hier aus nach Syrien gereist, um ihren Dschihad zu kämpfen. Weil das Problem hierzulande also besonders unter den Nägeln brennt, war Hessen das erste Bundesland, das schon vor zwei Jahren ein „Netzwerk gegen Salafismus“ geknüpft hat.

Von Christoph Cuntz

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Wie junge Salafisten deradikalisiert werden können

Hunderte gewaltbereite Islamisten haben die deutschen Sicherheitsbehörden auf dem Schirm. Die sogenannten Gefährder sind oft junge Menschen, die in Kampfgebiete des selbst ernannten "Islamischen Staats" gereist sind. Auffallend ist, dass alle Dschihadisten sich in salafistischen Kreisen radikalisiert haben. Ihre Angehörigen können diese Entwicklung nur ganz selten aufhalten. Hilfe bietet die Organisation Violence Prevention Network, die versucht, junge Leute aus der radikal-islamischen Szene herauszuholen.
 
Von Meliha Verderber
 
 
 

Extremismus: "Ein Prozess schreckt nicht ab"

Präventionsexperte Thomas Mücke spricht im Interview über radikale Muslime in Deutschland und die Strategien gegen ihre Ausbreitung.

Von Elena Müller

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Prozess gegen Sven Lau: "Die Salafisten-Szene sortiert sich neu"

Ab heute steht der prominente Salafisten-Prediger Sven Lau vor Gericht. Thomas Mücke leitet das Violence Prevention Network, einen Verein, der mit ideologisch gefährdeten Menschen und extremistisch motivierten Gewalttätern arbeitet. Er kennt die salafistische Szene und die propagandistische Wirkung, die das Verfahren entfalten kann. Aber: "Es gibt einige, die auf Distanz zu Lau gegangen sind", sagt er im n-tv.de-Interview.

Von Johannes Graf

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Prävention: Deradikalisierung durch Verwirrung

Die „Beratungsstelle Hessen – Religiöse Toleranz statt Extremismus“ ist am Montag von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft als eines von bundesweit 100 Projekten 2016 ausgezeichnet worden.

Von Marie-Sophie Adeoso

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„Wir haben Neuland betreten“

Hessische Beratungsstelle kümmert sich um radikalisierte Jugendliche und deren Angehörige.

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Debatte um die Schweigepflicht: Sozialarbeiter unter Druck

Der Schweigepflicht unterliegen nicht nur Ärzte, sondern auch Sozialarbeiter. Ihnen bereitet die Unions-Debatte über eine Lockerung der Schweigepflicht zur Terrorabwehr besonders große Sorgen. Denn Ärzte können sich auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen, Sozialpädagogen dagegen nicht.

Von Dieter Nürnberger

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Die Grenzen der Repression

Einerseits Diskussionen über Abschiebungen und Doppelpass, andererseits Razzien - die Zeichen stehen auf Repression. Aber gegen islamistische Radikalisierung hilft sie nur begrenzt, sagt Pädagoge Thomas Mücke.

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De Maizières Pläne für mehr Sicherheit

Bundesinnenminister de Maizière hat einen neuen Maßnahmen-Katalog zur Terrorabwehr vorgestellt. Der CDU-Politiker will erreichen, dass straffällig gewordene Ausländer und sogenannte Gefährder schneller abgeschoben werden können.

Von Norbert Siegmund

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Schulworkshop über Glauben: Wer Allah nicht leugnet

In einem Schulworkshop, der vor Radikalisierung schützen soll, sprechen jugendliche Muslime und Musliminnen über ihren Glauben. Ein Klassenbesuch.

Von Sascha Lübbe

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Wie Heimleiter und Behörden gefährliche Islamisten erkennen wollen

Heimbetreiber und Sicherheitsbehörden denken in Berlin verstärkt darüber nach, wie in den Not- und Gemeinschaftsunterkünften das Augenmerk stärker auf psychische Auffälligkeiten von Flüchtlingen gelegt und eine islamistische Radikalisierung früher und besser erkannt werden kann.

Von Andreas Kopietz

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Wie können wir junge Menschen vor einer Radikalisierung schützen, Herr Mücke?

Warum werden junge Menschen radikal? Wieso wenden sie sich dem Salafismus zu, ziehen in den Krieg des IS, begehen Anschläge? Die Verlockung der kruden Welt- und Feindbilder liegt darin, extrem simpel zu sein, schreibt der Politologe Thomas Mücke. Ein Gastbeitrag.

Von Thomas Mücke

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Radikal, aber nicht verloren

Würzburg verunsichert. Tatsächlich passiert einiges, um Lebenswege wie den des Würzburger Attentäters zu verhindern. Die Erfolgsquoten, sagen die Verantwortlichen, lassen hoffen.

Von Marcus Mäckler

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Suizid mit religiösem Sinn?

Nach dem Axt-Angriff eines Flüchtlings in einem Regionalzug bei Würzburg ist nach wie vor nicht genau geklärt, was den jungen Mann genau motiviert hat. Wie kann man minderjährige Flüchtlinge vor dem Einfluss von Extremisten bewahren? Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht, sagt Thomas Mücke.

Thomas Mücke im Gespräch mit Korbinian Frenzel

Zum Interview

 

"Wir sehen kein Radikalisierungsrisiko unter jungen Flüchtlingen"

Weshalb werden junge Menschen radikal? Meist fehle Hilfe aus dem Umfeld, sagt der Pädagoge Thomas Mücke. Das gelte vor allem für Jugendliche, die hier aufgewachsen sind.

Von Alina Schadwinkel

Zum Artikel

 

Radikalisierung des Attentäters von Nizza: Gewaltbereit, depressiv, still

Der Attentäter von Nizza hat ein "unbestreitbares Interesse" für Islamisten gezeigt. Was muss passieren, damit ein junger Mensch so radikal wird?

Von Barbara Schmickler

Zum Artikel

 

"Turbo-Radikalisierung": Aus der gesellschaftlichen Mitte

Politik, Forscher und Ermittler befassen sich zunehmend mit Radikalisierung. Sowohl von Rechtsradikalen als auch religiösen Fanatikern hat sich die Öffentlichkeit längst ein Bild gemacht. Doch es beginnt zu bröckeln.

Von ​Paula Konersmann

Zum Artikel

 

Rüstzeug gegen den Fanatismus

Zum "Heiligen Krieg" gegen Nicht-Muslime ruft in einem Propagandaviso von 2009 ein angeblich deutscher Islamist auf. Das Projektseminar "Den Extremismus entzaubern" soll Schüler in die Lage versetzen, die Machart solcher Filme besser zu durchschauen.

Von Daniel Baczyk

Zum Artikel

 

Vom Amok zum Dschihad? Wenn junge Menschen den Krieg erklären

Sie sind Kinder unserer Gesellschaft und erklären dem Abendland den Krieg: Warum ziehen junge Europäer in den Djihad? Treibt sie religiöser Fanatismus? Forscher gehen der Frage nach, ob sich Erkenntnisse aus der Amok-Forschung auf den Islamismus in Europa übertragen lassen.

Von Tabea und André Grzeszyk

Zum Feature

 

Generation Dschihad

Der Terror des Dschihad hat Europa erreicht. Die Attentate von Paris und Brüssel haben gezeigt, dass islamistische Attentate jederzeit und überall möglich sind. Es gibt Netzwerke von jungen, vorwiegend in Europa geborenen und radikalisierten Islamisten. Was können die europäischen Regierungen machen, damit der Krieg nicht zur verführerischen Alternative für junge Menschen wird?

Von Albert Knechtel

Zur Dokumentation

 

"Wir müssen sensibler sein"

Interview mit Thomas Mücke geführt von Bettina Wolff

Zum Interview

 

Preis: Hilfe für Islamisten

Die bundesweite Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zeichnet die „Beratungsstelle Hessen – Religiöse Toleranz statt Extremismus“ aus. Diese ist im Bereich der Salafismusprävention tätig.
 
 
 

Religiöse Radikalisierung: "Es kann jedem passieren"

Plötzlich hat man keinen Einfluss mehr auf das eigene Kind: Was tun, wenn sich der Sohn oder die Tochter radikalisiert? Thomas Mücke gibt Antworten.

Zum Video

 

Redezeit mit Thomas Mücke

Seit rund 30 Jahren kümmert sich der Pädagoge Thomas Mücke um Jugendliche, die in den Extremismus abrutschen - und versucht sie wieder für die Gesellschaft zurückzugewinnen. Und zwar rund um die Uhr.

Zum Interview

 

Neue Beratungsstelle: Gegen Islamismus immunisieren

Eine neue Beratungsstelle in Stuttgart will radikalisierte junge Menschen landesweit aus der Szene holen

Zum Artikel

 

Was, wenn nicht reden?

Ein Fundamentalist will meist nicht diskutieren, sondern verkünden. Warum Argumente austauschen - er weiß ja, dass die Welt genau so ist, wie er sie sieht. Welche Strategien sind erfolgversprechend, wenn eine Auseinandersetzung gar nicht gewollt ist?

Von Thomas Klug

Zum Feature

 

Interview mit Thomas Mücke

Was bringt Teenager aus Deutschland dazu, sich zum Terroristen "ausbilden" zu lassen? Wie gelingt es radikalen Salafisten, sie zum Hass zu verführen?

Zum Beitrag

 

Was junge Frauen in den Dschihad zieht

Sie verehren Terroristen, sie unterwerfen sich einer Ideologie, die ihre Rechte mit Füßen tritt: Die Faszination junger Frauen für den radikalen Islam scheint eine pervertierte Form der Emanzipation.

Von Alexander Jürgs

Zum Artikel

 

Zum Umgang mit islamistischen Radikalen

Thomas Mücke im Radio-Interview.

Zum Beitrag

 

Dschihad im Klassenzimmer? - Wie Lehrer und Schüler mit Radikalisierung umgehen

Wenn der Terror des so genannten "IS" im Klassenzimmer ankommt, sind alle überfordert. Auch in Hessen machen derzeit Schüler und Lehrer die Erfahrung, dass sich Mitschüler radikalisieren. Einige sind sogar nach Syrien ausgereist, um für den IS zu kämpfen.

Von Christiane Kreiner

Zum Beitrag

 

Dschihad im Kinderzimmer

Zahlreiche Jugendliche gleiten in die islamistische Szene ab. Warum – und wie schützt man sie davor?
 
Von Arnfrid Schenk
 
 
 

"Extremismus: Auch Syrien-Rückkehrer beschäftigen sie"

Was setzt der Staat jungen Radikalisierten, wie dem jüngst verurteilten Abensberger, entgegen? Ein LKA-Beamter gibt Einblicke.

Von Beate Weigert

Zum Artikel

 

"Khalid Zerkani in Brüssel vor Gericht"

In Deutschland werden gezielt junge Menschen von Islamisten angeworben. In Berlin wird seit einem Jahr mit einem Programm versucht, ihnen den Ausstieg aus dem Dschihad zu erleichtern.
(ab 17:30 Min.)

Von Justus Kliss

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"Werbetaktik von Salafisten: Traum von der Männlichkeit - Panik vor der Hölle"

Wenn sie um Jugendliche buhlen, setzen Salafisten auf übermännliche Heldenbilder und passgenaue Stereotypen.

Von Philip Kaleta

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"Pack alles in einen Koffer"

Radikale Salafisten locken junge Frauen aus Deutschland zum IS nach Syrien. Streetworker Thomas Mücke kennt die Tricks.

Von Jan Lindenau

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Prävention an Schulen: Wie man Schüler vor Radikalisierung schützt

Was bewahrt Schüler davor, sich salafistisch zu radikalisieren? Schulen erhalten nun mehr externe Hilfe.

Von Susanne Vieth-Entus

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Der Mann, der Jugendliche vor religiösen Fanatikern retten will

Korhan Erdön ist Bayerns erster "Deradikalisierer". Einige seiner Klienten träumen bereits davon, in die Kampfgebiete des IS zu reisen. Erdön will sie nicht aufgeben.

Von Stefanie Schoene

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Die Motive der Dhihadisten

Interview mit Thomas Mücke

Von Antje Berg

Zum Interview

 

Germany neglecting Islamist de-radicalization in prisons

Some of the terrorists of Brussels and Paris were at least partially radicalized in prison. But despite paying lip service to such problems, few German politicians have shown interest in deradicalization programs.

By Ben Knight

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"Viele Radikale haben wenig religiöse Kenntnisse!"

Auch wenn sie sich als muslimisch verstehen, Präventions-Experte Thomas Mücke stellt immer wieder fest: Religiöse Extremisten hierzulande wissen sehr wenig über Religion. Auch deshalb lassen sie sich leicht radikalisieren.

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Gibt es auch deutsche Molenbeeks?

Belgien liefert Anschauungsunterricht darrüber, welche Folgen versäumte Integration von Einwanderern hat. Doch sieht es in Deutschland besser aus?

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Nach den Anschlägen von Brüssel: Europa im Alarmzustand

Schon wieder Terror in Europa: mitten in Brüssel, der europäischen Hauptstadt. Die Attentate mit vielen Toten und Verletzten zeigen, dass die Zeit der Terrorgefahr durch Islamisten noch lange nicht zu Ende ist. Politiker, Sicherheitsexperten und Bürger müssen sich fragen, wie freie Gesellschaften auf diese Bedrohung reagieren sollen. Diskussionsrunde mit Thomas Mücke u.a.

Diskussionsleitung: Jörg Münchenberg

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Auftakt: Wie kann man Salafismus eindämmen?

Der radikale Islam hat auch in der Region seine Anhänger. Behörden und zwei Vereine arbeiten daher eng zusammen.

Von Stefanie Schoene

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Prävention: Letzte Chance für radikalisierte Jugendliche in Berlin

Der Pädagoge Thomas Mücke ist ein gefragter Mann: Er soll junge Männer vor dem Abdriften in den islamistischen Extremismus bewahren.

Von Jens Anker

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Netzwerk gegen Salafismus: Mehr Geld für Islamismus-Prävention

Hessen stockt die Mittel für das Netzwerk gegen Salafismus deutlich auf. Die Präventionsarbeit habe sich bewährt, sagt Hessens Innenminister Beuth.

Von Hanning Voigts

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Jihad-Rückkehrer: Konzeptlos gegen Terror

Jihadisten reisen aus Syrien zurück in die Schweiz. Doch was passiert mit ihnen?

Von Fabian Baumgartner, Florian Schoop

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Islamistenhochburg Berlin

Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Zahl der Salafisten in Berlin laut Verfassungsschutz auf etwa 680 verdoppelt. Seit Anfang des Jahres soll das Landesprogramm zur Radikalisierungsprävention der zunehmenden Radikalisierung der Szene in Berlin entgegenwirken. Auch in Bayern leben inzwischen rund 600 Extremisten.
 
Von Anja Schuchardt
 
 
 

Mehmet sollte für den IS töten

Im Ausbildungslager in Syrien merkte er: "Ich muss hier raus!"

Von Christian Helten
 
 
 
 

Eine Rückkehr gibt es für sie nicht: Warum sich deutsche Mädchen dem Islamischen Staat anschließen

Ein Leben im Kalifat: Auch Mädchen aus Deutschland entscheiden sich dazu, ihr bisheriges Leben aufzugeben und sich der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen. Der selbsternannte Staat rekrutiert gezielt junge Frauen. Im Gegensatz zu ihren männlichen Gefährten ist eine Rückkehr bei ihnen fast ausgeschlossen.

Von Deana Mrkaja

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Islamismus: Neue Fachstelle gegen Radikalisierung

Die baden-württembergische Landesregierung will effektiver gegen islamistischen Extremismus vorgehen.

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Mehr Hilfe in den Kommunen

Extremismus ist seit den Anschlägen von Paris wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Prävention könnte ein probates Gegenmittel sein. Extremismuspräventionsexperte Thomas Mücke erläutert mögliche Maßnahmen.

Von Tobias Fricke

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Hessische Behörden setzen bei Salafismus auf Prävention

Wie kann man junge Menschen davon abhalten, sich radikal-islamischen Bewegungen anzuschließen? Die Frage ist nach den Anschlägen von Paris aktueller denn je. Sicherheitsbehörden bereiten die Syrien-Rückkehrer besondere Sorge. Schätzungsweise mehr als 40 von ihnen gibt es derzeit in Hessen.

Von Meliha Verderber

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Prävention gegen Radikalisierung: Die Frage nach dem Wie

Die Regierung will verstärkt gegen die Radikalisierung junger Muslime vorgehen. Doch wie kommt man an sie ran, bevor es zu spät ist?

Von Sabine am Orde

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Kampf um die Köpfe - Wachsende Gefahr durch Islamisten im Knast

Deutschlands Gefängnisse füllen sich - mit heimgekehrten Kämpfern des IS. Die Sorge ist groß, dass die Islamisten auch andere Insassen radikalisieren. Fakt ist: Für manche Attentäter begann der Weg in den Extremismus in der Haft. Eine Herausforderung - auch für die Berliner Justiz.

Von André Kartschall

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Terror-Prävention: Projekte gegen radikale Salafisten

Die Täter von Paris – die meisten von ihnen wurden in Europa zu Terroristen. Davor wächst auch in Deutschland die Angst. Was kann man tun, damit junge Menschen nicht radikal werden? Kontrovers über den schwierigen Kampf um Köpfe.

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Programme für junge Muslime: Auswege aus der Radikalisierung

Erst der Ganzkörperschleier, dann sind es neue Freunde und plötzlich radikale Ansichten. Wenn Eltern merken, dass ihr Kind auf dem Weg zum Salafisten ist, brauchen sie Hilfe. Mittlerweile gibt es viele Anlaufstellen.

Von Ingrid Bertram

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Prävention: Keine Chance dem Extremismus

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Vier Minister gegen den Salafismus

Die bayerische Staatsregierung will ein Abdriften junger Muslime in Dschihad und Terror vorbeugend verhindern.

Von Lisa Schnell

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Wie werden Teenager zu Terroristen?

Terroristen stürzen mit Anschlägen in Paris Europa und einen Großteil der Welt in Angst und Schrecken. Viele fragen sich, warum andere Menschen zu solchen Taten fähig sind. Pädagoge Thomas Mücke erklärt, weshalb Teenager zu Terroristen werden und Mädchen in den Heiligen Krieg ziehen.

Thomas Mücke im Interview mit Heike Boese

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Ende der Toleranz - Muslime unter Generalverdacht?

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"Radikalisiert zurück"

Hunderte Deutsche kämpfen in Syrien und in den Irak für den IS. Auf die Rückkehrer sind die Behörden bisher allerdings nur unzureichend vorbereitet.

Von Rebecca Krizak

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Deradikalisierung von Islamisten

Es gibt Hunderte gewaltbereite Islamisten in Deutschland, sogenannte Gefährder, die die Polizei ganz oben auf ihrer Liste hat. Menschen, die nach Syrien oder Irak gereist sind, um dort mit dem selbst ernannten "Islamischen Staat" zu kämpfen. In Berlin gibt es verschiedene Initiativen, die sich um Deradikalisierung bemühen.

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"Sie geben ihnen Gemeinschaft und Halt"

Am Morgen des 18.11.2015 beraten 600 Experten aus Politik, Polizei und Wissenschaft über wirksame Strategien gegen den islamistischen Terror. Thomas Mücke vom Violence Prevention Network gab im Gespräch mit Dörthe Nath Auskunft darüber, mit welchen Mitteln die Islamisten-Szene junge Leute - vorwiegend junge Männer - ködert.

Thomas Mücke im Gespräch mit Dörthe Nath

Zum Interview

 

"Prävention muss in die Schulen hinein"

Die meisten Attentäter von Paris waren belgische und französische Staatsbürger. Damit stellt sich die Frage, wie sich hausgemachtem Extremismus vorbeugen lässt.

Von Mathias von Hein

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"Klarheit schaffen"

Die Frage, warum junge Menschen zu Terroristen werden, treibt die Gesellschaft nach Bluttaten immer wieder um. Extremismusforscher Thomas Mücke geht ihr nach und erklärt, was Prävention leisten kann und warum es Vorbilder aus den Religionsgruppen braucht.

Von Paula Konersmann

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Hochburg der salafistischen Szene

Hessens Innenminister Peter Beuth geht von rund 1650 Salafisten aus, ein Viertel davon stufen die Sicherheitsbehörden als gewaltbereit ein. In Frankfurt geht die Polizei mit einer Razzia gegen einen mutmaßlichen Geldsammler der Terrorgruppe IS vor.

Von Jutta Rippegather

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"Wir dürfen uns von unserer Lebensweise nicht abbringen lassen!"

Thomas Mücke im Interview mit Gerhard Lehrke

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Wie Bayern sich gegen Islamisten wappnet

Die Terrorserie von Paris: Inzwischen hat sich der Islamische Staat dazu bekannt. Schon länger stellt sich die Frage, wie man abseits polizeilicher Maßnahmen gegen religiösen Extremismus vorgeht. Bayern installiert gerade ein eigenes Programm - ein erster kleiner Schritt.

Von Joseph Röhmel

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Extremismus unter Jugendlichen: Fehlende Väter, radikale Kinder

Thomas Mücke im Gespräch mit Korbinian Frenzel

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Islamismus und Rechtsextremismus - Fachtagung in Berlin

Geht der Gedanke der Tat voraus, wie Heinrich Heine sagt? Oder dienen Ideologien nur zur nachträglichen Rechtfertigung von Gewaltexzessen? Über die Tagung "Im Zeitalter der Ideologie? - Attraktivität - Wirkung - Herausforderung“ von Violence Prevention Network

Von Sophie Elmenthaler

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Hessischer Dschihadist verhaftet

Er posierte vor abgetrennten und auf Stöcken aufgespießten Köpfen von zwei getöteten Menschen: der Fall Aria L. zeigt einmal mehr, wie dünn das Eis der Zivilisation sein kann.

Von Christoph Cuntz

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Salafisten und Flüchtlinge: Behörden sind wachsam

Anhänger des Salafismus versuchen laut hessischem Verfassungsschutz, gezielt Flüchtlinge anzuwerben. Viele der ankommenden Menschen seien jung und unerfahren. Eine Rolle spiele allerdings auch deren kritische Situation.

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Salafisten werben um Flüchtlinge in Hessen

Radikal-islamische Salafisten werben unter Flüchtlingen in Hessen.

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Zum Umdenken bewegen: SPD-Podiumsdiskussion zum Reizthema Salafismus

Um Salafismus, die radikalisierte Form des Islam, ging es bei einer dreistündigen Diskussionrunde des SPD-Ortsvereins Tempelsee-Lauterborn.

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Tag der offenen Tür in der Moschee: Ängste vor dem Islam abbauen

Deutschlandweit öffneten die Moscheen wieder ihre Türen. An der traditionellen Aktion beteiligte sich auch die Isenburger DITIB-Gemeinde. Das Ziel liegt vor allem darin, den Bürgern ihre meist diffuse Angst vor dem Islam zu nehmen.

Von Stefan Mangold

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Möchtegern-Dschihadist geht straffrei aus

Keine Anklage gegen 16-Jährigen / Gefahr durch Salafismus wächst

Von Christoph Cuntz

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Demokratiefeste Pädagogen mit Islamwissen gesucht

Die Religionsferne vieler Pädagogen erschwert den Zugang zu salafistischen Jugendlichen. Muslimische Sozialarbeiter sind eine Alternative, wenn sie nicht missionieren.

Von Volker Siefert

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"Seine Gefühlswelt war diffus"

Was passiert wenn sich junge Männer und Frauen radikalisieren und nach Syrien reisen wollen oder schon dort sind? Murat Dikmen* (Name geändert) vom Violence Prevention Network (VPN) in Hessen schildert, wie er und sein Team vorgehen.

Von Timur Tinç

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Neue Beratungsstelle zur Prävention gegen Islamismus

Bei dem bundesweit einzigartigen Angebot sollen Jugendliche und ihre Angehörigen für die Gefahren des Extremismus sensibilisiert werden.

Von Anette Kuhn

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Erstmals Islam-Beratungsstelle in Moschee

In der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln ist die erste nichtstaatliche Beratungsstelle für Muslime in einem islamischen Gotteshaus in Deutschland eröffnet worden.

Von Frank Bachner

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Familienministerin Schwesig besucht Neuköllner Moschee

Junge Muslime müssen frühzeitig vor einer möglichen Radikalisierung bewahrt werden. Eine neue Beratungsstelle eröffnet deshalb am Dienstag Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) gemeinsam mit Berlins Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD).

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Schwesig lobt Engagement der Sehitlik Moschee

An der Berliner Sehitlik-Moschee ist die erste Beratungsstelle für muslimische Jugendliche eröffnet worden, die in den Salafismus abzudriften drohen. Bundesfamilienministerin Schwesig lobte das Projekt und forderte weitere Moscheen auf, sich gegen eine Radikalisierung von Jugendlichen zu positionieren.

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Mein Kind, der Islamist

Was tun, wenn sich das eigene Kind dem radikalen Islam zuwendet? Hilfe zu bekommen war bislang schwer. Doch nun gründet sich in Bayern eine spendenfinanzierte Anlaufstelle für gefährdete Jugendliche und ihre Angehörigen. Das ergaben Recherchen des BR.

Von Joseph Röhmel

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"Radikalisierung kann rückgängig gemacht werden"

Extremistenberater Thomas Mücke über die Anziehungskraft des Islamischen Staats, Präventionsmöglichkeiten für Jugendliche und mangelnde politische Unterstützung

Von David T. Lohmann

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Unheiliger Krieg

Es gibt einfachere Aufgaben, als die Welt der Dschihadisten zu verstehen.

Von Elisalex Henckel

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Wie bekämpft man religiösen Extremismus?

Wie eine deutsche Beratungsstelle und eine muslimische Community zusamenarbeiten.

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Anwerbung für den Dschihad

Interview mit Thomas Mücke

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Was sagt man zu jemandem, der in den Heiligen Krieg ziehen will?

Über die Arbeit der Beratungsstelle Hessen sowie ein Interview mit einem Mitarbeiter der Beratungsstelle

Von Markus Mena

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Radikalisierung im Gefängnis

Unser Rechtssystem basiert auf der Hoffnung, dass Straftäter durch das Absitzen einer Haftstrafe geläutert und danach resozialisiert werden. Rückfallquoten um die 40 Prozent zeigen aber, dass sich diese Hoffnung oft nicht erfüllt. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall: Häftlinge radikalisieren sich im Gefängnis.

Von Ine Dippmann

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Umgang mit Dschihad-Touristen: Von Deutschland lernen?

Keine Dschihad-Hotline für Angehörige: Das hat der Nationalrat am Montag beschlossen. Derweil prüft die Task Force des Fedpol weitere Massnahmen. In Deutschland ist man bereits weiter.

Von Christa Gall

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The counseling program that 'fixes' Germany's Neo-Nazis and Islamists

Radicalization intervention NGOs: govt feels public's pressure to address Islamist extremism over neo-Nazi

By Polina Garaev

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Heimkehrende Djihadisten: Diffizile Aufgabe mit vielen Hürden

Um die 90 Männer und Frauen sollen schon nach Syrien oder Irak ausgereist sein, um sich dort terroristischen Gruppen wie dem IS anzuschließen. Seit April versucht die Nichtregierungsorganisation "Violence Prevention Network", kurz VPN, im Auftrag des Berliner Innensenators Islamisten und heimkehrende Dschihadisten zu deradikalisieren.

Von Daniela Siebert

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Islamisten-Projekt betreut neun Fälle

Im April startet das "Violence Prevention Network" in Berlin. Es kümmert sich um ausreisewillige gewaltbereite Islamisten und Syrien-Rückkehrer. Innensenator Frank Henkel organisiert zum Thema auch noch einen Runden Tisch.

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Wie geht Deradikalisierung?

Das Gewaltpräventionsnetzwerk VPN kümmert sich um Syrien-Rückkehrer und radikale Salafisten. Viele der Berater haben muslimische Wurzeln.

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Hilfe im Umgang mit rechtsgerichteten Eltern

Ein Projekt in Chemnitz soll Erzieher und Sozialarbeiter darin schulen, mit fremdenfeindlich eingestellten Müttern und Vätern in Dialog zu treten.

Von Alessandro Peduto

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Deutschland: In der Moschee gegen Radikalisierung wirken

Mit einem neuen Beratungsprojekt in Berlin will man gefährdete Jugendliche direkt in der Moschee abfangen.

Von Duygu Özkan

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Wie ein Berliner Verein versucht, Extremisten zu "drehen"

Wie soll man umgehen mit Rückkehrern aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten? Mit jungen, kriegserfahrenen Männern, die in höchstem Maße radikalisiert sind. Und wie mit denen, die dort hin wollen. Der Berliner Senat hat nun ein Präventionsprogramm in der Sehitlik-Moschee gestartet. Allerdings auf Sparflamme.

Von Norbert Siegmund

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Der IS und seine Beute: Wie junge Menschen verführt werden

Syrien, Irak – Sehnsuchtsorte für junge Dschihadisten aus Deutschland. Bundesweit sollen mehr als 500 ausgereist sein. Auch immer mehr Frauen sind dabei. Was macht den sogenannten Heiligen Krieg attraktiv? Eine Spurensuche.

Von Joseph Röhmel

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Beratungsstelle will Berliner Dschihadisten bekehren

Sie ziehen in einen Heiligen Krieg und kommen oft traumatisiert zurück: Ein Projekt soll nun Berliner Dschihadisten auf ihrem Weg in ein normales Leben helfen. Wir haben mit dem Projektleiter Thomas Mücke darüber gesprochen, wie das funktionieren soll.

Von Anne Lena Mösken

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Allah als Jihadistenbraut dienen

Sie suchen Orientierung, klare Regeln, einen Beschützer. Sie wollen das wahre islamische Leben verwirklichen. Dafür lassen sie ihre Familien und Freunde zurück und reisen im Nikab in den Krieg.

Von Stephanie Lahrtz

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Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer

In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden.

Von Frank Bachner

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Wie umgehen mit Syrien-Rückkehrern?

Von Daniela Siebert

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Der erste Schritt: Fragen stellen

Etwa 90 Berliner Islamisten sind bisher in Richtung Syrien und Irak ausgereist, ungefähr 30 von ihnen kehrten bereits zurück. Innensenator Henkel hat jetzt den Verein Violence Prevention Network beauftragt, ein Netzwerk zur Deradikalisierung aufzubauen. Wie das funktionieren soll, erzählt Geschäftsführer Thomas Mücke im Interview.

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Wettstreit mit den Gotteskriegern

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" sucht auch in Deutschland Nachwuchskämpfer. Charismatische Rekrutierer bringen junge Menschen dazu, in Syrien und im Nordirak in den Krieg zu ziehen. Eine Berliner Initiative versucht, anfällige Jugendliche vom Dschihadismus abzubringen. Das braucht Zeit.

Von Alessandro Peduto

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Wie Berlin junge Islamisten entradikalisieren will

Auch in Berlin hetzen Salafisten gegen Schwule, Juden und Frauen. Mit einer neuen Strategie sollen nun Sozialarbeiter vor allem junge Islamisten entradikalisieren. Dazu will der Berliner Senat zusammen mit Beratungsstellen ein Netzwerk aufbauen.

Von Andreas Kopietz

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Präventionsprogramm für junge Muslime

Mit einem Präventionsprogramm will Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) junge Muslime vor dem Abrutschen in die gewaltbereite Islamistenszene schützen. Das sogenannte Deradikalisierungskonzept ist am Mittwoch im Ausschuss für Verfassungsschutz diskutiert worden.

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Dieser Mann holt radikalisierte Jugendliche aus der Szene

Interview mit Thomas Mücke

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Terror-Gefahr durch Islamismus: Schleswig-Holstein startet Programm gegen religiösen Extremismus

Mindestens 24 junge Männer sind aus SH in Richtung Syrien ausgereist, um als Dschihadisten zu kämpfen. Fünf von ihnen wurden getötet. Um solche Fälle zu verhindern, startet das Land ein Präventiv-Programm.

Von Dieter Schulz

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Islamisten in Bayern - Wer stoppt die Radikalisierung?

Von Marcus Schoft, Ulrich Hagmann und Joseph Röhmel

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Der Nahostkonflikt in Berlin-Wedding

Eine zehnte Klasse beamt sich drei Tage lang ins Heilige Land. Zwei Pädagogen – einer Israeli, einer Palästinenser – begleiten sie dabei.

Von Gil Shohat

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Deutsche Dschihadisten: Der erste Rückkehrer erzählt seine Geschichte

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Rekruten für den Dschihad

Sind es Rachegedanken? Ist es Frust oder die Hoffnung auf einen festen Platz in einer anderen Welt? Was treibt Jugendliche aus Deutschland in den "Heiligen Krieg"?

Die Sendung "Redezeit" mit Lamya Kaddor und Thomas Mücke

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To fight homegrown jihadis, Germany takes lesson from battle with neo-Nazis

Germany has turned away hundreds of neo-Nazis from violence and reintegrated them into society. Could the same approach work for German would-be jihadis?

By Isabelle de Pommereau

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Gefängsnisseelsorge: Gegen die Radikalisierung im Knast

Die islamistischen Attentäter von Paris hatten sich während ihrer Haft zusammengeschlossen. Gefängnisse können die Radikalisierung befeuern, auch in Deutschland. Deshalb setzen sich ehrenamtliche Seelsorger und Sozialarbeiter dafür ein, junge Häftlinge vor dem Absturz in Hass und Gewalt zu schützen.

Von Thomas Klatt

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Terrorismus: Im Kampf gegen die Radikalisierung

Die Zahl der Extremisten steigt in Deutschland immer weiter. Der Bund hat zum Januar dieses Jahres den Etat für die Extremismus-Prävention erhöht – doch was bringen die Programme?

Von Almut Siefert

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Gespräche statt Isolation

Die Charlie-Hebdo-Attentäter sind auch in Gefängnissen radikalisiert worden. Frankreich will Islamisten nun isolieren. In Deutschland setzt man dagegen auf Präventionsprogramme im Gefängnis.

Von Annemarie Rösch

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Nach Paris: Wie Deutschland auf die Islamisten reagiert

Die Attentate von Paris halten Deutschland in Atem. Pausenlos klingeln bei Präventionsstellen die Telefone. Eltern fragen um Rat. Die hiesige Islamisten-Szene habe Auftrieb bekommen, stellt der bayerische Verfassungsschutz fest.

Von Elisabeth Veh

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What to tell a German kid who wants to kill Jews

An Israeli-Palestinian duo conduct school workshops in effort to tackle deep-rooted stereotypes

Von Polina Garaev

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Gewaltprävention für Jugendliche  - Kann man die Täter aufhalten?

In den vergangenen beiden Jahren haben sich allein von Bayern aus rund 50 radikalisierte Muslime auf den Weg in den Dschihad, gemacht. Was treibt junge Menschen an, im Namen des Islam andere töten zu wollen und ihr eigenes Leben zu opfern?

Von Hans Hinterberger

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"Neosalafisten sind religiöse Analphabeten"

Thomas Mücke betreut junge Männer, die aus dem Dschihad in Syrien nach Deutschland zurückgekehrt sind. Echte religiöse Motive sieht er bei ihnen nicht - dafür aber Parallelen zu den Biografien von Neonazis.

Von Hubertus Volmer

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"Wir geben keinen auf"

Thomas Mücke spricht im Interview über „Violence Prevention Network“. Das Berliner Projekt zeigt: Gegen Islamismus helfen Sozialarbeiter, die die gefährdeten Jugendlichen verstehen.

Von Mira Gajevic

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Terrorkarrieren - Wie Jugendliche radikalisiert werden

Razzien, Verhaftungen, Terrorwarnungen - auch in Deutschland wächst die Angst vor radikalen Islamisten. Besorgte muslimische Eltern wenden sich an Beratungsstellen, weil sie eine Radikalisierung ihrer Söhne und Töchter fürchten. Denn islamistische Terrororganisationen und ihre Sympathisanten locken immer mehr junge Muslime aus Deutschland an.

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Beratungsstelle gegen Salafismus: "Wir können etwas bewirken"

Islamistischer Terror ist schockierender Alltag in den Nachrichten. Aber er fasziniert auch einige Jugendliche, auch in Hessen. Eine Beratungsstelle des Landes will radikalisierten Menschen einen Ausweg aufzuzeigen und meldet erste Erfolge.

Von Frank Angermund

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Rechtsextremismus bei jungen Strafgefangenen

In der JVA Raßnitz südlich von Halle sind jugendliche Straftäter inhaftiert. Sie müssen natürlich ihre Strafe zum Beispiel für Gewalttaten verbüßen, nach der Haft sollen sie aber auch möglichst wieder in die Gesellschaft zurückfinden. Doch bei vielen liegen die Gründe für die Gewalttätigkeit tief, nicht selten sind damit auch rechtsextreme Einstellungen verbunden. Die sollen Gefangene in Raßnitz bei Anti-Gewalt-Trainings aufarbeiten.

Von Vera Wolfskämpf

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Gefahr aus dem Knast: radikalisierte Islamisten

Von Andreas Maus, Marion Schmickler, Andreas Spinrath, Marie Delhaes

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Hessen will Netzwerk gegen Radikalisierung im Knast

Mindestens zwei der islamistischen Attentäter von Paris haben sich anscheinend im Gefängnis radikalisiert. Auch in deutschen Haftanstalten werden künftig mehr Dschihadisten sitzen, befürchtet das hessische Justizministerium und fordert deshalb ein bundesweites Netzwerk zu Gewaltprävention von inhaftierten Fanatikern.

Von Ludger Fittkau

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Innenministerkonferenz berät über Sicherheitsfragen

Eine Woche nach dem Terroranschlag geht die erste Ausgabe des Satire-Magazins "Charlie Hebdo" in den Verkauf. Drei Millionen Exemplare sollen in 25 Ländern verkauft werden, darunter auch in der Türkei.

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Radikalisierungsort Gefängnis

Die Attentäter von Paris haben sich im Gefängnis radikalisiert. Auch in Deutschland sitzen radikale Islamisten im Gefängnis: Terroristen und auch der erste Syrien-Rückkehrer. Prävention tut not.

Von Matthias von Hein

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"Isolation ist keine Lösung"

Nach den Attentaten von Paris gelten Gefängnisse als Orte der Radikalisierung. Präventionsexperte Thomas Mücke spricht über gescheiterte Lebenswege, scheinbar einfache Lösungen und warum Ausschließen nicht funktioniert.

Von Matthias von Hein

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Wie begegnet man radikalen Muslimen?

Die Gesellschaft muss an dem Punkt eingreifen, an dem die Radikalisierung junger Muslime beginnt. Doch wie? Einschätzungen von Thomas Mücke, Geschäftsführer des "Violence Prevention Network".

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Radikalisierung den Nährboden entziehen

Viele Jugendliche sind auf Identitätssuche. Deshalb werben radikale Salafisten gerade um sie. Dem entgegenwirken wollen Initiativen in Berlin und Nordrhein-Westfalen, die Aussteigern helfen und in der Prävention erfolgreich sind. Doch ihre Finanzierung ist nicht gesichert.

Von Kemal Hür

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Hessen wappnet sich gegen Gefahren des Salafismus

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„Im Jugendvollzug werden viele Salafisten rekrutiert“

Das Violence Prevention Network kümmert sich um die Islamisten-Szene in den Gefängnissen. Dort ist Prävention besonders wichtig - doch jetzt fehlt Geld.

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Fatherless Jihadis: How to stop German teenagers from joining radical groups

The absence of a father is one of the reasons why many radicalized German teenagers join fundamentalist groups, says an expert from the Violence Prevention Network in Germany. Mothers, however, can make a difference.

By Waslat Hasrat-Nazimi

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Nein Zum Dschihad

In Hessen leben rund 1.200 Salafisten. Dutzende von ihnen – zunehmend auch Frauen – ziehen in den Heiligen Krieg, den Dschihad, nach Syrien oder in den Irak. Um gegenzusteuern, hat das Land nun eine Beratungsstelle eingerichtet.

Von Ludger Fittkau

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Dschihad ist mein Cousin

Wie kann man islamistischen Extremismus verhindern? Ein Projekt in Berlin setzt früh an und arbeitet mit Jugendlichen. Sie lernen dabei zum ersten Mal ihre eigene Religion näher kennen.

Von Theresa Bäuerlein

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Präventionsprojekt gegen Salafisten gestartet

Ein Berliner Verein richtet sich mit Workshops für Schüler und Fortbildungen für Lehrer auf die Abwehr gewaltbereiter Salafisten ein. Am Freitag startete das auf drei Jahre angelegte Projekt "Maxime" des Violence Prevention Network. Die Abendschau stellt das Projekt vor.

Von Jade-Yasmin Tänzler

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Die Zahl der Salafisten in Berlin steigt

Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zieht immer mehr junge Berliner an. Der Verfassungsschutz geht derzeit von 570 Salafisten in Berlin aus, vor einem Jahr waren es 500. Der Senat unternimmt zu wenig dagegen.

Von Julia Haak

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Berliner Projekt warnt Kinder vor dem Dschihad

In der Bergmannstraße in Kreuzberg eröffnet mit „Maxime Berlin“ ein Präventionsprojekt für Toleranz und Demokratieentwicklung. Dem bewaffneten Dschihad in Syrien und dem Irak soll der Nachwuchs abspenstig gemacht werden. Wir sprechen mit Projektleiter Thomas Mücke.

Von Julia Haak

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„Nur noch Schwarz und Weiß“

Bundesweit erste Beratungsstelle in Frankfurt will gefährdete Jugendliche von islamischem Extremismus abhalten.

Von Özkan Cira

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Neosalafismus: Von der Religion zur Ideologie

Thomas Mücke, Gründer des Violence Prevention Network, will radikalisierte junge Leute wieder in diese Gesellschaft zurückzuholen. Ein Interview.

Von Christian Scheh

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Zahl der Salafisten stark gestiegen

Die Zahl der extrem eingestellten Salafisten ist in Deutschland stark gestiegen. Vor allem Jugendliche fühlen sich vom Salafismus angezogen. Das Präventionsnetzwerk will dies künftig verhindern.

Von Susana Santina

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Prävention gegen Salafismus

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Neue Beratungsstelle gegen Salafismus

Laut Verfassungsschutzbericht steigt die Zahl der radikalisierten Deutschen, die sich dem sogenannten Isalmischen Staat anschließen. Auch in Hessen. Deshalb hat der Verein “Violence Prevention Network” nun auch eine Zweigstelle in Frankfurt.

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"Die meisten sind Mitläufer"

Neo-Salafisten sind oft Teenager, meist männlich und halten sich für die wahren Muslime. Und sie wollen in den Heiligen Krieg. Davor soll Thomas Mücke von der hessischen Beratungsstelle gegen Salafismus sie bewahren. Eine Aufgabe, die den Schlaf rauben kann.

Zum Interview mit Thomas Mücke

Wie man Salafisten entradikalisiert

Das Violence Prevention Network versucht, dem Extremismus entgegenzuwirken. Nun ist er auch in Hessen tätig. Ein Besuch bei Menschen, die versuchen, mit radikalisierten Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

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Salafismus als Befreiung

Aus Deutschland reisten mindestens 40 Frauen Richtung Syrien. Was bringt sie dazu? Oft sind es Männer und klare Rollen, sagen Experten.

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"Die Extremisten rekrutieren auf allen Ebenen"

Von Salafisten radikalisierte Jugendliche ziehen nach Syrien in den "Heiligen Krieg", auch aus dem Rhein-Main-Gebiet. Hessen knüpft deshalb das "Netzwerk gegen Salafismus" und hat damit Thomas Mücke vom Violence Prevention Network beauftragt. Interview mit Thomas Mücke.

Von Christoph Cuntz

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Dans la Hesse, on travaille sur la réinsertion

Dans la Hesse, une région du centre-ouest de l’Allemagne, une association prend en charge des jeunes de retour de Syrie ou d’Irak. Un travail de longue haleine, dont la réussite dépend aussi de la société civile.

Das zweite Leben

Die Geschichte von Izzettin O. erzählt von einer beeindruckenden Wende: Vom Straftäter zu einem gläubigen Moslem, der jungen Islamisten Wege aus dem Fanatismus weist.

Von Antje Hildebrandt

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Dschihad-Pläne hinter Gittern

Entwickeln sich die deutschen Gefängnisse zur Brutstätte des Dschihads? Angeblich suchen Salafisten gezielt unter Häftlingen nach Rekruten für ihre Sache. Doch nicht jede Hinwendung zum Islam ist auch Anzeichen einer Radikalisierung.

Von Monika Konigorski

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Sind deutsche Islamisten terrorbereit?

Die Terrormiliz IS enthauptet westliche Geiseln, die Welt ist entsetzt. Islamisten gibt es auch in Deutschland, auch wenn ihre Anzahl überschaubar ist. Doch wie terrorbereit sind sie?

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Schuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist

Knapp 2800 Europäer sind in den vergangenen drei Jahren nach Syrien ausgereist. Auf ihre Rückkehr reagieren die EU-Länder mit einer Mischung aus Hilflosigkeit und rechtlicher Schärfe.

Von Ann-Kathrin Seidel

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Interview mit Thomas Mücke

Jugendliche, die von Deutschland aus in den "Heiligen Krieg" ziehen; Islamisten, die als "Scharia-Polizei" durch deutsche Städte patrouillieren. Immer mehr, vor allem junge Männer fühlen sich vom radikalen Islamismus angezogen und sind am Ende bereit zu töten. Einer der das verhindern will, ist Thomas Mücke.

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"Extremisten sind antireligiös"

Auf der Suche nach Anhängern sind radikale Islamisten insbesondere bei "religiösen Analphabeten" erfolgreich, sagt Thomas Mücke vom Violence Prevention Network im heute.de-Interview. Jugendliche, die ihre Religion nicht kennen, gingen den Extremisten schneller "auf den Leim". Deren Ideologie sei "faschistisch", sie selbst antireligiös.

Zum Interview

Missionieren und rekrutieren: Bayerns Salafisten auf dem Vormarsch

Sendung "quer" im Bayerischen Fernsehen mit einem Interview mit Thomas Mücke

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„Wenn ein Jude kommt, ist was los“

Der Israeli Shabat und der Palästinenser Ibrahim sprechen an Schulen über Nahostkonflikt und Holocaust. Ein Gespräch über Vorurteile – nicht nur bei Schülern.

Von Gil Shohat

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Die Arbeit des Netzwerks gegen Salafismus

Interview mit Thomas Mücke

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Ein neues Netzwerk soll in Hessen radikale Salafisten abwehren

Es gibt Schätzungen, nach denen bundesweit 320 deutsche Islamisten nach Syrien ausgereist sind, um dort gegen das Assad-Regime zu kämpfen. Die Anzahl der Kämpfer, die aus Hessen stammen, bewegt sich nach Angaben von Innenminister Peter Beuth in einem mittleren zweitstelligen Bereich.

Von Christoph Cuntz

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Land startet Netzwerk: Initiative gegen salafistische Verführung

Interkulturelle Workshops, mehr Beratung und ein Programm für Aussteiger: Mit einem "Präventionsnetzwerk gegen Salafismus" will Innenminister Peter Beuth (CDU) der wachsenden Radikalisierung junger Muslime begegnen.

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Extremistische Muslime - Hessen gründet Netzwerk gegen Salafismus

In Hessen werden etwas 1200 Personen der aktiven salafistischen Szene zugeordnet. Das Innenministerium will nun Präventionsarbeit verstärken - auch mit Trainings für gefährdete Jugendliche.

Von Timo Frasch

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Hessen kämpft gegen Salafismus

Hessen tritt der Radikalisierung junger Muslime ab sofort mit einem eigenen Präventionsnetzwerk gegen Salafismus entgegen. Die Landesregierung stellt dafür insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung.

Von Hanning Voigts

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"Ich kämpfe jetzt in Syrien ..."

Internet-Hetze heizt Radikalisierung junger Muslime an

Artikel und Interview mit Thomas Mücke

Von Christian Soyke

 

Filmprojekt "West Side Berlin" feiert Premiere

Von Susanne Bruha

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Die Aufmerksamkeit, die sie verdienen

"West Side Story" in Wedding - Ein Projekt von Violence Prevention Network

Von Anne Vorbringer

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"Gotteskrieger" verhindern

Im Kampf gegen Salafisten will Innenminister Peter Beuth (CDU) am Freitag bei seinen Amtskollegen noch einmal für mehr Prävention werben. "Die Zeit drängt, speziell in Frankfurt", sagen Experten.

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Bayerische Dschihadisten

Die Beratungsstelle Radikalisierung berät Angehörige von Fundamentalisten - viele von ihnen kommen aus dem Freistaat

Von David Lohmann

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Zweite Chance für junge Extremisten

Judy Korn arbeitet in Haftanstalten mit rechtsextremen oder religiös motivierten Gewalttätern - und kann dabei eine bemerkenswerte Erfolgsquote vorweisen.

Von Björn Erichsen

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Hallo Mama, bin in Syrien!

Deutsche Islamisten ziehen in den Krieg gegen Assad - Violence Prevention Network berät die Angehörigen

Von Wolf Wiedmann-Schmidt und Yassin Musharbash

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Jugendliche Salafisten: Der Staat reagiert zu spät

Der Verfassungsschutz zählt in Deutschland 5.500 radikale Salafisten. Berichte über gerade noch verhinderte Terroranschläge und junge Extremisten, die in den Syrienkrieg ziehen, sorgen immer wieder für Empörung. Doch Fachleute sagen: In Deutschland machen wir uns erst Gedanken über den Salafismus, wenn es schon zu spät ist. Ein Gespräch mit Thomas Mücke.

Von Dominik Speck

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Salafisten radikalisieren Schüler

An einer Schule in Hessen wurden unlängst vier Schüler radikalisiert. Nicht selten werden auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund beworben. Islamwissenschaftler fordern nun Präventionsarbeit. Thomas Mücke im Kurzinterview.

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Die Zukunft liegt in Europa

Judy Korn im Interview über das Deradikalisierungsprogramm von Violence Prevention Network.

Neustart im Knast

Von Thomas Röhr

Hass auf alle anderen: Interreligiöse Trainer beugen vor

Chalid Durmosch und seine Handvoll Mitstreiter von MAXIME Wedding können nicht in alle Schulen im Berliner Stadtteil Wedding kommen, die sie um Hilfe bitten. Viele Lehrer melden sich, weil sie ihre Schüler nicht mehr erreichen, weil Mädchen auf dem Schulhof gemobbt werden, weil der Respekt gegenüber Lehrern und Mitschülern fehlt.

Von Rena Lehmann

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Frust statt Mut

Allen Reden nach dem NSU-Desaster zum Trotz: Anti-Rechts-Vereine werden vom Bund finanziell kurzgehalten. Nun droht vielen Initiativen das Aus.

Von Maximilian Popp

Deutsches Anti-Gewalt-Programm vor dem Aus

"Abschied von Hass und Gewalt" heißt ein Programm, das rechtsextreme und islamistische Täter in Deutschland wieder in die Mitte der Gesellschaft führen soll. Der Erfolg ist groß, aber der Bund will nicht mehr zahlen.

Von Marcus Lütticke

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Er hatte nur den Koran

Izzedin Ocakci war ein Islamist. Dann kam Herr Mücke, und half ihm, seinen Hass zu überwinden. Das Anti-Gewalt-Programm steht jetzt vor dem Aus.

Von Cigdem Akyol

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Hintergrund: Gefangen im rechten Netzwerk - Der schwierige Ausstieg rechtsextremer Straftäter

Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene werden von deren Anhängern als Feinde verfolgt. In Gefängnissen wird dafür gesorgt, dass abtrünnige Kameraden auf Linie bleiben. Dennoch gibt es bewährte Projekte, die Aussteiger erfolgreich unterstützen - ihnen fehlt es aber an finanzieller Förderung.

Von Dorothea Jung

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Podium: Deradikalisierung

Von Dorothea Jung

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Anti-Hass-Projekt vor dem Ende - Obwohl es sehr erfolgreich ist

Von Eric Trümpler

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Überladener NSU-Prozeß?

In München beginnt am Montag der Prozess gegen Beate Tschäpe. Die Erwartungen sind hoch. Zugleich werden im Schatten des Verfahrens deutsche Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten eingestellt, weil Bund und Länder sich nicht einigen können.

Von Thomas Reichart

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Extremisten im Knast: Kein Geld für Aussteigerprogramm

Von Andreas Maus und Frauke Steffens

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National befreite Zelle

Sie verbreiten Propaganda, rekrutieren Anhänger, drangsalieren Mithäftlinge: Wie Neonazis in Gefängnissen herrschen - und was man dagegen tun kann.

Von Maik Baumgärtner und Toralf Staud

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"Es gibt ja genug Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Vollzugsanstalten"

Präventionsexperte: Rechtsextreme werben auch von außen Häftlinge an

Thomas Mücke im Gespräch mit Christoph Heinemann

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Rechtes Netzwerk hinter Gittern aufgedeckt

Haben rechtsradikale Häftlinge in deutschen Gefängnissen versucht, Kontakt zur Neonazi-Terrorzelle NSU aufzunehmen? Beate Zschäpes Name und ihre Anschrift standen auf einer Liste, die in der Zelle eines Neonazis in einer hessischen JVA gefunden wurde. Fragen an Thomas Mücke von Violence Prevention Network.


Kreative Lösungen für die gute Sache - "Exit"-Programm für rechte Aussteiger gesichert

Böse Zungen mögen eine Verbindung ziehen vom Kabinettsbeschluss über das NPD-Verfahren zum heutigen Punkt im Koalitionsausschuss. Möglicherweise stünde der Erhalt des Projekts "Exit", das Aussteiger aus dem Rechtsextremismus begleitet, sonst heute nicht an so prominenter Stelle.

Von Gudula Geuther

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Extrem undurchsichtig

Seit 2010 finanziert die Bundesregierung Initiativen gegen Linksextremismus und islamischen Extremismus. Auch zwei Vereine in Baden-Württemberg profitieren davon. Doch Experten zweifeln am Sinn des Programms, manche Projekte scheuen die Öffentlichkeit.

Von Frank Brunner

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Ortszeit: Berliner Antigewalttraining ohne Qualitätskontrolle?

Ein Beitrag von Dorothea Jung

Schlechte Prognose für den Weg zurück

Projekte, mit denen Strafgefangene wieder ins normale Leben finden sollen, sind erfolgreich. Dennoch stehen viele vor dem finanziellen Aus: Bund, Länder und Kommunen streiten über Zuständigkeiten.

Von Viktoria Grossmann

Sicherheit: Wenn in der Gruppe Gewalt eskaliert - Wie man sich und andere schützt

Rena Lehmann im Gespräch mit Thomas Mücke

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Podium: Gewaltprävention im Jugendgefängnis

Ein Beitrag von Katharina Hamberger

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Resozialisierung von Straftätern - Vorbeugen ist besser als Strafen

Von S. Puschner / S. Erb

Sozialarbeit gegen Radikalisierung

Ein Beitrag von Thomas Reichart

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Vor 20 Jahren: ausländerfeindliche Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen

Thomas Mücke im Gespräch mit Jürgen Liminski

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Schwierig, den Linksextremismus zu bekämpfen

Die Bundesregierung will Projekte gegen Linksextremismus fördern. Experten zweifeln am Sinn des Programms, die beteiligten Vereine oft ebenfalls.

Von Frank Brunner

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Neo-Nazi scene leaves fear in its wake

In some parts of Germany, the neo-Nazi scene is a daily source of fear. But dozens of young members are managing to turn their backs on the scene, thanks to the long-term help of dedicated social workers.

By Cinnamon Nippard

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Neo-Nazis leave a wake of violence and fear

Youths who get involved in the neo-Nazi scene often come from a history of family violence. Pulse gets up-close to the spiral of violence caused by right-wing extremism and asks what can be done about it.

By Cinnamon Nippard

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Ex-Neonazi fürchtet die Freiheit

Draußen wird diskutiert, wie man die NPD verbieten könnte. In einer Jugendstrafanstalt in Sachsen-Anhalt versucht ein 25-jähriger früherer Neonazi, sich in kleinen Schritten auf ein neues Leben vorzubereiten. Es ist ein Ringen mit der Vergangenheit - Ausgang ungewiss. (Artikel über einen Trainingsteilnehmer von Violence Prevention Network)

Von Rena Lehmann

Leider kein Link verfügbar.

Verantwortung übernehmen - Abschied von Hass und Gewalt

Die Methode der Verantwortungspädagogik® von Violence Prevention Network – Jungen Menschen den Ausstieg aus der Gewalt- und Radikalisierungskarriere ermöglichen.

Von Thomas Mücke und Judy Korn

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Neo-Nazi Rehab: How Do You Change The Mind Of An Extremist?

Judy Korn, who works with violent offenders from Germany’s far-right-wing party, has developed techniques that she says can be used with Muslim fundamentalists and young gang members.

By Paul Glader

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Zwei Grazer reüssieren mit antiisraelischem und aggressivem Sprechgesang. Sind sie gefährlich?

Maria Motter im Gespräch mit Jan Buschbom (VPN)

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"Extrem teuer, extrem erfolglos"

In einem Zwischenbericht lässt das deutsche Jugendinstitut kein gutes Haar an Schröders Programm gegen Linksextremismus. Kritik kommt auch von anderer Seite.

Von Wolf Schmidt

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"Deutsche Initiativen im Kampf gegen Rechts"

Die rechtsradikale Mordserie hat der deutschen Zivilgesellschaft noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig der Einsatz gegen Neonazis ist. Hunderte Initiativen arbeiten täglich in Deutschland.

Von Wolfgang Dick

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"Notausgang für Neonazis"

Private und staatliche Einrichtungen fördern den Ausstieg aus der rechten Szene. Laut einem Insider gibt es eine Rückfallquote wie bei Drogensüchtigen.

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"Das Einstiegsalter liegt oft bei elf Jahren"

Interview mit Thomas Mücke über die rechtsextremistische Mitläuferszene und die Mitte der Gesellschaft.

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"Eine Wut, die nicht mehr kontrollierbar ist"

Interview mit Thomas Mücke über die Gewalt in der Berliner U-Bahn und die Sinnlosigkeit höherer Strafen für Jugendliche.

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Thüringens extreme Ränder

Eine Sendung aus der Reihe "Thüringen spezial" über Extremismus in Thüringen und die Arbeit von Violence Prevention Network in der Jugendstrafanstalt Ichtershausen.

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Nährboden für Gewalt?

Ein Radiobeitrag von Matthias Becker in der Reihe 'Neugier genügt'

Ende April wurden in Düsseldorf drei Männer verhaftet, die Anschläge in Deutschland geplant haben sollen. Zwei von ihnen gehören zu einer Gruppe, die im Jargon der Sicherheitsbehörden "home-grown-terrorists" genannt wird: aufgewachsen in einem westlichen Land, mit nur noch losen Kontakten in die Herkunftsländer ihrer Eltern, sozial integriert.

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Die braune Parallelgesellschaft - Rechtsextremismus hinter Gittern

Ein Radiofeature von Maik Baumgärtner und Thilo Schmidt

Sie sitzen wegen Mord, Brandstiftung oder Volksverhetzung: Neonazis in deutschen Knästen. Und gerade in Ostdeutschland dominieren sie den Gefängnisalltag. Sie tragen T-Shirts aus einschlägigen Versandhäusern, bilden Cliquen, agitieren und verbreiten Propaganda.

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Hemmungslose Gewalt? – Wenn Jugendliche zuschlagen

Eine Sendung aus der Reihe "PHOENIX RUNDE" - zu Gast: Judy Korn

Sie schlagen – sie treten – sie stechen zu, und lassen nicht einmal von ihren Opfern ab, wenn sie am Boden liegen. Den Tod ihrer Opfer scheinen sie in Kauf zu nehmen – jugendliche Gewalttäter im Blutrausch.

Weiter zur Sendung

Bauer ermittelt - Straßengewalt

 "Jugendliche zu befähigen, sich  in die Gesellschaft zu integrieren - im Kampf gegen die Gewalt der Straße scheint mir das ein weit besserer Weg als immer neue Gesetze und härtere Strafen."

Weiter zum Beitrag auf zdf_neo

Vor der Kreidemahlzeit

Werden die Rechtsradikalen bürgerlich? Und was würde daraus folgen?  In Polen zeigt der Rechtsradikalismus noch sein archaisches Gesicht. Warum das so ist, wohin sich der deutsche Rechtsradikalismus entwickelt - und was das für die Gegenstrategien bedeuten könnte, diskutierten internationale Experten auf einer Tagung in der Uckermark.

Weiter zum Artikel im Neuen Deutschland

Tackling Right Wing Extremism

By Abby D´arcy Hughes

 

Recently the far right National Democratic Party won a fight to distribute a CD withto students outside schools, something some people claim has been going on since 2004. 

Weiter zum Bericht auf France 24

Geballte Faust

VON Alexander Schierholz

 

Rassnitz - Ein Berliner Verein kümmert sich um junge Gewalttäter - im Osten kommen sie vorrangig aus der rechtsextremen Szene. Zum Beispiel Martin K. Der 21-Jährige mit raspelkurzen, dunklen Haaren und Geheimratsecken hatte mal wieder getrunken. Der Mann, den er anschließend halb totschlug, war zur falschen Zeit am falschen Ort. "Der sah so südländisch aus, der kam mir irgendwie blöd", erinnert sich K., der von sich selber sagt, er sei in der rechten Szene gewesen, "aber eher so als Einzelgänger".

Weiter zum Artikel in der Berliner Zeitung

Die Aggressionen sind zuerst da

VON Thomas LIEB

 

Regis Breitingen - Die Mehrheit jugendlicher Gewaltstraftäter kommen aus einem Umfeld mit rechtsradikalem Hintergrund. Dabei liegen die Ursachen für ihre Aggressionen....


Projekt gegen Gewalt im Strafvollzug

Märkische Oderzeitung 
Der junge Mann wird Herr Schmidt genannt. Er sitzt noch bis Anfang 2010 in der JVA Cottbus ein. Im vergangenen Jahr hat er am Programm "Abschied von Hass und Gewalt" teilgenommen. "Man denkt darüber nach, wie alles gekommen ist", sagte er gestern. Mit "alles" meint er sein Verbrechen, aber auch die ganze kriminelle Karriere und wie es dazu kam....

 

Neue Wege gegen Gewalt

Gewaltbereitschaft und Gewaltkriminalität, besonders bei Kindern und Jugendlichen, bereiten der Bundesregierung Sorge. Das Bundesministerium des Innern setzt sich zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts für neue Ideen im Umgang mit Gewalttätern ein.

Neue Wege gegen Rechtsextremismus

Nennen wir ihn René. Ein Junge aus einem Brandenburger Dorf, hin und wieder rangelt er mit anderen. Er wächst heran, aus jugendlichem Ringen werden Kämpfe. Die anderen sind für ihn "Penner", die nichts wert sind. René schlägt einen von ihnen krankenhausreif.

Traut euch

Muss man aus demselben Kulturkreis stammen, um einander Recht und Unrecht zu erklären? Thomas Mücke sagt nein. Der studierte Pädagoge und Politologe arbeitet seit 2001 mit Jugendlichen aus türkisch-arabischen Migrantenfamilien, die wegen Gewaltstraftaten in deutschen Gefängnissen sitzen.

Schäuble hat genug von den Ausreden

VON MARIAM LAU

 

Gegen Jugendkriminalität fordert der Innenminister "vorsorgende Innenpolitik" - auch für Rechtsradikale

Berlin - Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man vielleicht doch die NPD verbieten sollte?

 

Wie junge Rechtsextreme lernen, ohne Gewalt zu leben

Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man die NPD doch verbieten sollte?
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen (beide CDU) sind solche Überlegungen offenbar etwas zu schlicht. Sie suchen im Umgang mit Extremisten nach neuen Ideen, christdemokratischen Ideen; obendrein sollen sie auch noch funktionieren. Man will nicht länger die sozialen Umstände für alles verantwortlich machen, so dass am Ende niemand mehr die Verantwortung hat. Um den Einzelnen soll es gehen.

Beitrag über Violence Prevention Network

von Annette Miersch

u. a. mit einem Interview mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Nazis zum Anschauen

„Wenn Sie jetzt aus dem Fenster sehen, können Sie erkennen wie Nazis heutzutage auftreten. Am äußerlichen Erscheinungsbild erkennt man sie kaum noch, aber das heißt nicht, dass sie weniger gefährlich sind“, erklärte Michael Weiss vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.

Nato, Uno und Bushido

Joschka Fischer über den Afghanistan-Einsatz, der amerikanischePolitologe Kagan zur wachsenden Abhängigkeit Europas von der russischenEnergie und Jan Buschbom über antisemitische Tendenzen im Rap.

Auf „Zeit.de“ schreibt Joschka Fischer zum Afghanistaneinsatz: In Afghanistan geht es um sehr viel für die Nato, nämlich erstens um Sieg oder Niederlage am Boden. Und zweitens daher um die Zukunft des Bündnisses insgesamt. Und Deutschland läuft in dem seit langem unterder Decke schwelenden Konflikt, der jetzt öffentlich sichtbar wurde, Gefahr, als Hauptverantwortlicher für ein mögliches Scheitern der Nato in Afghanistan gesehen zu werden. Sollte dieser Fall eintreten, so würde er für die deutsche Außenpolitik den Maximalschaden bedeuten. Eigentlich darf keine Bundesregierung dies zulassen, aber dennoch bewegt sich die gegenwärtige Politik (…) just in diese Richtung.

Geld gegen rechte Gewalt

Die Organisation Ashoka hat sechs soziale Unternehmer ausgewählt und fördert sie mit Stipendien, Ratschlägen und Kontakten.

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Nachwuchswerbung in der Freizeit

RECHTSEXTREMISMUS: Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung informierte über aktuelle Szene

RATHENOW -Das Erscheinungsbild des Rechtsextremismus hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Statt in Bomberjacken und Springerstiefeln kommen Neonazis jetzt oft in Turnschuhen daher. Rechtsextreme Parteien setzen im Wahlkampf verstärkt auf soziale Themen wie Hartz IV oder den Mindestlohn. Zudem machen sich die Neonazis bei ihrem Werben um Nachwuchs eine Vielzahl von Medien zunutze: Jugendzeitungen, kostenlosverteilte Schulhof-CDs der NPD, Konzerte oder Internetseiten – der Zugang zu rechtsextremem Gedankengut war für Jugendliche noch nie so leicht.

 

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