Pressespiegel

Mitarbeiter von Beratungsstelle gegen Salafismus entlastet

Violence Prevention Network soll extremistischen Bestrebungen entgegenwirken. Da ließ die Meldung aufmerken, zwei Mitarbeiter hätten Kontakte zu Salafisten. Nun gibt es eine Wende.

Quelle: dpa

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„Muslime stehen unter Beweiszwang“

Die Suspendierung zweier Mitarbeiter einer hessischen Beratungsstelle erhitzte die Gemüter. Wie sich die Erwartungshaltung staatlicher Stellen und der Muslime in Bezug auf den Islam unterscheiden, und warum Muslime deshalb oft auf heißen Steinen gehen.

Von Katharina Beneladel

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An den Vorwürfen ist nichts dran

EXTREMISMUS-VERDACHT: Mitarbeiterin des Netzwerks gegen Salafismus wieder im Einsatz

Von Christoph Cuntz

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Wie junge Mädchen zu Islamistinnen werden

Kinofilm "Der Himmel kann warten"

Von KNA

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Gefängnispersonal bekommt radikale Islamisten kaum in den Griff

Die Gefahr islamistischer Radikalisierung in den Berliner Gefängnissen ist hoch. Bisher sitzen dort nur wenige verurteilte Terroristen ein. Doch viele Gefangene sympathisieren mit salafistischem Gedankengut. Das Gefängnispersonal hat die Lage nach Ansicht von Personalvertretern kaum noch im Griff.

Von Andreas Kopietz

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"Nicht nachvollziehbare Unterstellungen": Ist ein Extremismus-Bekämpfer selbst ein Extremist?

Hat das hessische Innenministerium den Bock zum Gärtner gemacht und Extremisten mit der Deradikalisierung von Extremisten beauftragt? VPN knüpft im Auftrag der Landesregierung das Netzwerk gegen Salafisten. Es ist ein bundesweit beachtetes Vorzeigeprojekt. Stimmen die Vorwürfe, es wäre ein Skandal, auch weil das Versagen der Sicherheitsbehörden dokumentiert wäre, wenn Extremisten in solche Positionen kommen.

Von Christoph Cuntz

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Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

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