Pressespiegel

Die Zukunft liegt in Europa

Judy Korn im Interview über das Deradikalisierungsprogramm von Violence Prevention Network.

Neustart im Knast

Von Thomas Röhr

Hass auf alle anderen: Interreligiöse Trainer beugen vor

Chalid Durmosch und seine Handvoll Mitstreiter von MAXIME Wedding können nicht in alle Schulen im Berliner Stadtteil Wedding kommen, die sie um Hilfe bitten. Viele Lehrer melden sich, weil sie ihre Schüler nicht mehr erreichen, weil Mädchen auf dem Schulhof gemobbt werden, weil der Respekt gegenüber Lehrern und Mitschülern fehlt.

Von Rena Lehmann

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Frust statt Mut

Allen Reden nach dem NSU-Desaster zum Trotz: Anti-Rechts-Vereine werden vom Bund finanziell kurzgehalten. Nun droht vielen Initiativen das Aus.

Von Maximilian Popp

Deutsches Anti-Gewalt-Programm vor dem Aus

"Abschied von Hass und Gewalt" heißt ein Programm, das rechtsextreme und islamistische Täter in Deutschland wieder in die Mitte der Gesellschaft führen soll. Der Erfolg ist groß, aber der Bund will nicht mehr zahlen.

Von Marcus Lütticke

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Er hatte nur den Koran

Izzedin Ocakci war ein Islamist. Dann kam Herr Mücke, und half ihm, seinen Hass zu überwinden. Das Anti-Gewalt-Programm steht jetzt vor dem Aus.

Von Cigdem Akyol

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Hintergrund: Gefangen im rechten Netzwerk - Der schwierige Ausstieg rechtsextremer Straftäter

Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene werden von deren Anhängern als Feinde verfolgt. In Gefängnissen wird dafür gesorgt, dass abtrünnige Kameraden auf Linie bleiben. Dennoch gibt es bewährte Projekte, die Aussteiger erfolgreich unterstützen - ihnen fehlt es aber an finanzieller Förderung.

Von Dorothea Jung

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Podium: Deradikalisierung

Von Dorothea Jung

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Anti-Hass-Projekt vor dem Ende - Obwohl es sehr erfolgreich ist

Von Eric Trümpler

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Überladener NSU-Prozeß?

In München beginnt am Montag der Prozess gegen Beate Tschäpe. Die Erwartungen sind hoch. Zugleich werden im Schatten des Verfahrens deutsche Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten eingestellt, weil Bund und Länder sich nicht einigen können.

Von Thomas Reichart

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Extremisten im Knast: Kein Geld für Aussteigerprogramm

Von Andreas Maus und Frauke Steffens

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National befreite Zelle

Sie verbreiten Propaganda, rekrutieren Anhänger, drangsalieren Mithäftlinge: Wie Neonazis in Gefängnissen herrschen - und was man dagegen tun kann.

Von Maik Baumgärtner und Toralf Staud

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"Es gibt ja genug Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Vollzugsanstalten"

Präventionsexperte: Rechtsextreme werben auch von außen Häftlinge an

Thomas Mücke im Gespräch mit Christoph Heinemann

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Rechtes Netzwerk hinter Gittern aufgedeckt

Haben rechtsradikale Häftlinge in deutschen Gefängnissen versucht, Kontakt zur Neonazi-Terrorzelle NSU aufzunehmen? Beate Zschäpes Name und ihre Anschrift standen auf einer Liste, die in der Zelle eines Neonazis in einer hessischen JVA gefunden wurde. Fragen an Thomas Mücke von Violence Prevention Network.


Kreative Lösungen für die gute Sache - "Exit"-Programm für rechte Aussteiger gesichert

Böse Zungen mögen eine Verbindung ziehen vom Kabinettsbeschluss über das NPD-Verfahren zum heutigen Punkt im Koalitionsausschuss. Möglicherweise stünde der Erhalt des Projekts "Exit", das Aussteiger aus dem Rechtsextremismus begleitet, sonst heute nicht an so prominenter Stelle.

Von Gudula Geuther

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Extrem undurchsichtig

Seit 2010 finanziert die Bundesregierung Initiativen gegen Linksextremismus und islamischen Extremismus. Auch zwei Vereine in Baden-Württemberg profitieren davon. Doch Experten zweifeln am Sinn des Programms, manche Projekte scheuen die Öffentlichkeit.

Von Frank Brunner

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Ortszeit: Berliner Antigewalttraining ohne Qualitätskontrolle?

Ein Beitrag von Dorothea Jung

Schlechte Prognose für den Weg zurück

Projekte, mit denen Strafgefangene wieder ins normale Leben finden sollen, sind erfolgreich. Dennoch stehen viele vor dem finanziellen Aus: Bund, Länder und Kommunen streiten über Zuständigkeiten.

Von Viktoria Grossmann

Sicherheit: Wenn in der Gruppe Gewalt eskaliert - Wie man sich und andere schützt

Rena Lehmann im Gespräch mit Thomas Mücke

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Podium: Gewaltprävention im Jugendgefängnis

Ein Beitrag von Katharina Hamberger

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Resozialisierung von Straftätern - Vorbeugen ist besser als Strafen

Von S. Puschner / S. Erb

Sozialarbeit gegen Radikalisierung

Ein Beitrag von Thomas Reichart

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Vor 20 Jahren: ausländerfeindliche Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen

Thomas Mücke im Gespräch mit Jürgen Liminski

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Schwierig, den Linksextremismus zu bekämpfen

Die Bundesregierung will Projekte gegen Linksextremismus fördern. Experten zweifeln am Sinn des Programms, die beteiligten Vereine oft ebenfalls.

Von Frank Brunner

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Neo-Nazi scene leaves fear in its wake

In some parts of Germany, the neo-Nazi scene is a daily source of fear. But dozens of young members are managing to turn their backs on the scene, thanks to the long-term help of dedicated social workers.

By Cinnamon Nippard

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Neo-Nazis leave a wake of violence and fear

Youths who get involved in the neo-Nazi scene often come from a history of family violence. Pulse gets up-close to the spiral of violence caused by right-wing extremism and asks what can be done about it.

By Cinnamon Nippard

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Ex-Neonazi fürchtet die Freiheit

Draußen wird diskutiert, wie man die NPD verbieten könnte. In einer Jugendstrafanstalt in Sachsen-Anhalt versucht ein 25-jähriger früherer Neonazi, sich in kleinen Schritten auf ein neues Leben vorzubereiten. Es ist ein Ringen mit der Vergangenheit - Ausgang ungewiss. (Artikel über einen Trainingsteilnehmer von Violence Prevention Network)

Von Rena Lehmann

Leider kein Link verfügbar.

Verantwortung übernehmen - Abschied von Hass und Gewalt

Die Methode der Verantwortungspädagogik® von Violence Prevention Network – Jungen Menschen den Ausstieg aus der Gewalt- und Radikalisierungskarriere ermöglichen.

Von Thomas Mücke und Judy Korn

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Neo-Nazi Rehab: How Do You Change The Mind Of An Extremist?

Judy Korn, who works with violent offenders from Germany’s far-right-wing party, has developed techniques that she says can be used with Muslim fundamentalists and young gang members.

By Paul Glader

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Zwei Grazer reüssieren mit antiisraelischem und aggressivem Sprechgesang. Sind sie gefährlich?

Maria Motter im Gespräch mit Jan Buschbom (VPN)

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"Extrem teuer, extrem erfolglos"

In einem Zwischenbericht lässt das deutsche Jugendinstitut kein gutes Haar an Schröders Programm gegen Linksextremismus. Kritik kommt auch von anderer Seite.

Von Wolf Schmidt

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"Deutsche Initiativen im Kampf gegen Rechts"

Die rechtsradikale Mordserie hat der deutschen Zivilgesellschaft noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig der Einsatz gegen Neonazis ist. Hunderte Initiativen arbeiten täglich in Deutschland.

Von Wolfgang Dick

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"Notausgang für Neonazis"

Private und staatliche Einrichtungen fördern den Ausstieg aus der rechten Szene. Laut einem Insider gibt es eine Rückfallquote wie bei Drogensüchtigen.

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"Das Einstiegsalter liegt oft bei elf Jahren"

Interview mit Thomas Mücke über die rechtsextremistische Mitläuferszene und die Mitte der Gesellschaft.

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"Eine Wut, die nicht mehr kontrollierbar ist"

Interview mit Thomas Mücke über die Gewalt in der Berliner U-Bahn und die Sinnlosigkeit höherer Strafen für Jugendliche.

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Thüringens extreme Ränder

Eine Sendung aus der Reihe "Thüringen spezial" über Extremismus in Thüringen und die Arbeit von Violence Prevention Network in der Jugendstrafanstalt Ichtershausen.

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Nährboden für Gewalt?

Ein Radiobeitrag von Matthias Becker in der Reihe 'Neugier genügt'

Ende April wurden in Düsseldorf drei Männer verhaftet, die Anschläge in Deutschland geplant haben sollen. Zwei von ihnen gehören zu einer Gruppe, die im Jargon der Sicherheitsbehörden "home-grown-terrorists" genannt wird: aufgewachsen in einem westlichen Land, mit nur noch losen Kontakten in die Herkunftsländer ihrer Eltern, sozial integriert.

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Die braune Parallelgesellschaft - Rechtsextremismus hinter Gittern

Ein Radiofeature von Maik Baumgärtner und Thilo Schmidt

Sie sitzen wegen Mord, Brandstiftung oder Volksverhetzung: Neonazis in deutschen Knästen. Und gerade in Ostdeutschland dominieren sie den Gefängnisalltag. Sie tragen T-Shirts aus einschlägigen Versandhäusern, bilden Cliquen, agitieren und verbreiten Propaganda.

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Hemmungslose Gewalt? – Wenn Jugendliche zuschlagen

Eine Sendung aus der Reihe "PHOENIX RUNDE" - zu Gast: Judy Korn

Sie schlagen – sie treten – sie stechen zu, und lassen nicht einmal von ihren Opfern ab, wenn sie am Boden liegen. Den Tod ihrer Opfer scheinen sie in Kauf zu nehmen – jugendliche Gewalttäter im Blutrausch.

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Bauer ermittelt - Straßengewalt

 "Jugendliche zu befähigen, sich  in die Gesellschaft zu integrieren - im Kampf gegen die Gewalt der Straße scheint mir das ein weit besserer Weg als immer neue Gesetze und härtere Strafen."

Weiter zum Beitrag auf zdf_neo

Vor der Kreidemahlzeit

Werden die Rechtsradikalen bürgerlich? Und was würde daraus folgen?  In Polen zeigt der Rechtsradikalismus noch sein archaisches Gesicht. Warum das so ist, wohin sich der deutsche Rechtsradikalismus entwickelt - und was das für die Gegenstrategien bedeuten könnte, diskutierten internationale Experten auf einer Tagung in der Uckermark.

Weiter zum Artikel im Neuen Deutschland

Tackling Right Wing Extremism

By Abby D´arcy Hughes

 

Recently the far right National Democratic Party won a fight to distribute a CD withto students outside schools, something some people claim has been going on since 2004. 

Weiter zum Bericht auf France 24

Geballte Faust

VON Alexander Schierholz

 

Rassnitz - Ein Berliner Verein kümmert sich um junge Gewalttäter - im Osten kommen sie vorrangig aus der rechtsextremen Szene. Zum Beispiel Martin K. Der 21-Jährige mit raspelkurzen, dunklen Haaren und Geheimratsecken hatte mal wieder getrunken. Der Mann, den er anschließend halb totschlug, war zur falschen Zeit am falschen Ort. "Der sah so südländisch aus, der kam mir irgendwie blöd", erinnert sich K., der von sich selber sagt, er sei in der rechten Szene gewesen, "aber eher so als Einzelgänger".

Weiter zum Artikel in der Berliner Zeitung

Die Aggressionen sind zuerst da

VON Thomas LIEB

 

Regis Breitingen - Die Mehrheit jugendlicher Gewaltstraftäter kommen aus einem Umfeld mit rechtsradikalem Hintergrund. Dabei liegen die Ursachen für ihre Aggressionen....


Projekt gegen Gewalt im Strafvollzug

Märkische Oderzeitung 
Der junge Mann wird Herr Schmidt genannt. Er sitzt noch bis Anfang 2010 in der JVA Cottbus ein. Im vergangenen Jahr hat er am Programm "Abschied von Hass und Gewalt" teilgenommen. "Man denkt darüber nach, wie alles gekommen ist", sagte er gestern. Mit "alles" meint er sein Verbrechen, aber auch die ganze kriminelle Karriere und wie es dazu kam....

 

Neue Wege gegen Gewalt

Gewaltbereitschaft und Gewaltkriminalität, besonders bei Kindern und Jugendlichen, bereiten der Bundesregierung Sorge. Das Bundesministerium des Innern setzt sich zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts für neue Ideen im Umgang mit Gewalttätern ein.

Neue Wege gegen Rechtsextremismus

Nennen wir ihn René. Ein Junge aus einem Brandenburger Dorf, hin und wieder rangelt er mit anderen. Er wächst heran, aus jugendlichem Ringen werden Kämpfe. Die anderen sind für ihn "Penner", die nichts wert sind. René schlägt einen von ihnen krankenhausreif.

Traut euch

Muss man aus demselben Kulturkreis stammen, um einander Recht und Unrecht zu erklären? Thomas Mücke sagt nein. Der studierte Pädagoge und Politologe arbeitet seit 2001 mit Jugendlichen aus türkisch-arabischen Migrantenfamilien, die wegen Gewaltstraftaten in deutschen Gefängnissen sitzen.

Schäuble hat genug von den Ausreden

VON MARIAM LAU

 

Gegen Jugendkriminalität fordert der Innenminister "vorsorgende Innenpolitik" - auch für Rechtsradikale

Berlin - Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man vielleicht doch die NPD verbieten sollte?

 

Wie junge Rechtsextreme lernen, ohne Gewalt zu leben

Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man die NPD doch verbieten sollte?
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen (beide CDU) sind solche Überlegungen offenbar etwas zu schlicht. Sie suchen im Umgang mit Extremisten nach neuen Ideen, christdemokratischen Ideen; obendrein sollen sie auch noch funktionieren. Man will nicht länger die sozialen Umstände für alles verantwortlich machen, so dass am Ende niemand mehr die Verantwortung hat. Um den Einzelnen soll es gehen.

Beitrag über Violence Prevention Network

von Annette Miersch

u. a. mit einem Interview mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Nazis zum Anschauen

„Wenn Sie jetzt aus dem Fenster sehen, können Sie erkennen wie Nazis heutzutage auftreten. Am äußerlichen Erscheinungsbild erkennt man sie kaum noch, aber das heißt nicht, dass sie weniger gefährlich sind“, erklärte Michael Weiss vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.

Nato, Uno und Bushido

Joschka Fischer über den Afghanistan-Einsatz, der amerikanischePolitologe Kagan zur wachsenden Abhängigkeit Europas von der russischenEnergie und Jan Buschbom über antisemitische Tendenzen im Rap.

Auf „Zeit.de“ schreibt Joschka Fischer zum Afghanistaneinsatz: In Afghanistan geht es um sehr viel für die Nato, nämlich erstens um Sieg oder Niederlage am Boden. Und zweitens daher um die Zukunft des Bündnisses insgesamt. Und Deutschland läuft in dem seit langem unterder Decke schwelenden Konflikt, der jetzt öffentlich sichtbar wurde, Gefahr, als Hauptverantwortlicher für ein mögliches Scheitern der Nato in Afghanistan gesehen zu werden. Sollte dieser Fall eintreten, so würde er für die deutsche Außenpolitik den Maximalschaden bedeuten. Eigentlich darf keine Bundesregierung dies zulassen, aber dennoch bewegt sich die gegenwärtige Politik (…) just in diese Richtung.

Geld gegen rechte Gewalt

Die Organisation Ashoka hat sechs soziale Unternehmer ausgewählt und fördert sie mit Stipendien, Ratschlägen und Kontakten.

Zum Video

Nachwuchswerbung in der Freizeit

RECHTSEXTREMISMUS: Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung informierte über aktuelle Szene

RATHENOW -Das Erscheinungsbild des Rechtsextremismus hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Statt in Bomberjacken und Springerstiefeln kommen Neonazis jetzt oft in Turnschuhen daher. Rechtsextreme Parteien setzen im Wahlkampf verstärkt auf soziale Themen wie Hartz IV oder den Mindestlohn. Zudem machen sich die Neonazis bei ihrem Werben um Nachwuchs eine Vielzahl von Medien zunutze: Jugendzeitungen, kostenlosverteilte Schulhof-CDs der NPD, Konzerte oder Internetseiten – der Zugang zu rechtsextremem Gedankengut war für Jugendliche noch nie so leicht.

 

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Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

Liebe MedienvertreterInnen, wir stehen gern für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ohne Ausnahme keine Kontakte zu unseren KlientInnen und deren Angehörigen herstellen. 

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Violence Prevention Network e. V.
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BIC: PBNKDEFF

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BLZ 100 100 10

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