Pressespiegel

Neue Wege gegen Rechtsextremismus

Nennen wir ihn René. Ein Junge aus einem Brandenburger Dorf, hin und wieder rangelt er mit anderen. Er wächst heran, aus jugendlichem Ringen werden Kämpfe. Die anderen sind für ihn "Penner", die nichts wert sind. René schlägt einen von ihnen krankenhausreif.

Traut euch

Muss man aus demselben Kulturkreis stammen, um einander Recht und Unrecht zu erklären? Thomas Mücke sagt nein. Der studierte Pädagoge und Politologe arbeitet seit 2001 mit Jugendlichen aus türkisch-arabischen Migrantenfamilien, die wegen Gewaltstraftaten in deutschen Gefängnissen sitzen.

Schäuble hat genug von den Ausreden

VON MARIAM LAU

 

Gegen Jugendkriminalität fordert der Innenminister "vorsorgende Innenpolitik" - auch für Rechtsradikale

Berlin - Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man vielleicht doch die NPD verbieten sollte?

 

Wie junge Rechtsextreme lernen, ohne Gewalt zu leben

Über Rechtsradikale ist eigentlich alles gesagt. Sie sind laut, hässlich und gefährlich. Sie haben keine Lehrstellen. In Passau hat einer von ihnen womöglich gerade einen Polizeichef niedergestochen. Ob man die NPD doch verbieten sollte?
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen (beide CDU) sind solche Überlegungen offenbar etwas zu schlicht. Sie suchen im Umgang mit Extremisten nach neuen Ideen, christdemokratischen Ideen; obendrein sollen sie auch noch funktionieren. Man will nicht länger die sozialen Umstände für alles verantwortlich machen, so dass am Ende niemand mehr die Verantwortung hat. Um den Einzelnen soll es gehen.

Beitrag über Violence Prevention Network

von Annette Miersch

u. a. mit einem Interview mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Nazis zum Anschauen

„Wenn Sie jetzt aus dem Fenster sehen, können Sie erkennen wie Nazis heutzutage auftreten. Am äußerlichen Erscheinungsbild erkennt man sie kaum noch, aber das heißt nicht, dass sie weniger gefährlich sind“, erklärte Michael Weiss vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.

Bußgelder zuweisen

Violence Prevention Network e. V.
Postbank Berlin
IBAN: DE 41 1001 0010 0000 7051 01
BIC: PBNKDEFF

Konto-Nr. 705 101
BLZ 100 100 10

Wofür Bußgelder?

Medienanfragen

MedienvertreterInnen wenden sich bitte an die zentrale Pressestelle:

Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

Liebe MedienvertreterInnen, wir stehen gern für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ohne Ausnahme keine Kontakte zu unseren KlientInnen und deren Angehörigen herstellen. 

Online Spenden

Zum Spendenformular >>

Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft:

IBAN: DE14100205000001118800

BIC: BFSWDE33BER

 

Warum spenden?