Pressespiegel

Islamisten hetzen trotz Verbots in Berlin 

Mitglieder der Gruppe Hizb ut-Tahrir dürfen seit 2003 nicht mehr aktiv sein. Ihre Propagandisten treten trotzdem in Berlin auf.

Von Ulrich Kraetzer

Zum Artikel

 

Zurück aus dem Dschihad

Rudolf S. ist einer von fast 1.000 Deutschen, die sich dem Islamischen Staat in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Jetzt ist er wieder hier. Wie soll die Gesellschaft mit IS-Rückkehrern wie ihm umgehen?

Von Yassin Musharbash

Zum Artikel

 

"Wir dürfen Kinder nicht als Sicherheitsrisiko brandmarken"

30 000 Straftaten haben Extremisten 2017 begangen - erwachsene Menschen, die zum Teil eine Familie haben. Was macht es mit Kindern, von klein auf einem extremistischen Weltbild ausgesetzt zu sein?

Von Helena Ott

Zum Interview

 

Projekt wirkt gegen Extremisten in Thüringer Gefängnissen

Zwei Thüringer Vereine entwickeln Strategien, um Extremismus in Gefängnissen entgegenzuwirken. Eine Million Euro soll der zunehmenden Radikalisierung einen Riegel vorschieben.

Von Kai Mudra

Zum Artikel

 

Gewinn für alle Anstalten

Gefängnis: Ministerin Eva Kühne-Hörmann zur religiösen Betreuung christlicher und muslimischer Häftlinge.

Von Gerhard Kneier

Zum Artikel

 

Thomas Mücke, Geschäftsführer von Violence Prevention Network, zum Verfassungsschutzbericht

Thomas Mücke spricht im Interview über den Verfassungsschutzbericht 2017, der am 24. Juli 2018 von Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundes­verfassungs­schutz­präsident Dr. Hans-Georg Maaßen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Zum Video

 

Aus dem Dschihad nach Deutschland: Wie gefährlich sind IS-Rückkehrer?

Sind sie gehirngewaschene Opfer, brutale Täter oder beides? Lassen sie sich jemals wieder in die Gesellschaft integrieren? Dschihad-Rückkehrer aus dem Irak und Syrien beschäftigen deutsche Sicherheitsbehörden, Strafverfolger und Sozialarbeiter. Und die schwierigsten Fälle kommen erst noch.

Von Marie-Christine Fischer

Zum Artikel

 

Warum sich junge Menschen radikalisieren

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken.

Was treibt einen Jugendlichen in die Fänge von Extremisten? Experten, die radikalisierte Jugendliche zurück in die Gesellschaft geholt haben, verraten, was dazu nötig war.

Von Angelika Kleinhenz

Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.

Zum Artikel

 

terview: "Wir hören dir zu, ohne zu urteilen"

Stadt Offenbach - Interview: "Wir hören dir zu, ohne zu urteilen"

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken.

Anfang Januar öffnete in Offenbach die erste Beratungsstelle mit dem Ziel, extremistischen Haltungen entgegen zu wirken. Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus.

Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.
Das Land Hessen, der Förderverein Sicheres Offenbach und Violence Prevention Network (VPN) ermöglichen das Angebot. Vor Ort stellt sich Hakan Celik mit seinem Team jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr den Fragen von Jugendlichen, Eltern und Fachpersonal zu religiös motiviertem Extremismus. Wir haben mit dem studierten Islamwissenschaftler über seine Arbeit gesprochen.

Zum Interview

 

"Wir reden hier nicht von Einzelfällen"

Mobbing, Antisemitismus und Gewalt sind grundsätzliche Probleme an Schulen. Marc Eggert, Lehrer an der Ernst-Reuter-Schule, spricht darüber – und was die Schule dagegen tut.

Von Constanze Nauhaus

Zum Artikel

 

Radikale zurück ins Leben führen

Oft ist es Zufall, ob jemand Neonazi oder Salafist wird, sagt Thomas Mücke, der seit bald 30 Jahren Jugendliche entradikalisiert. Ein Gespräch über die Sehnsucht nach Geborgenheit, über Wege, das Vertrauen extremistischer Jugendlicher zu gewinnen, und den grossen Erfolg der Terroristen.

Von Ralf Kaminski

Zum Artikel

 

Raus aus der Radikalität: Gespräch mit dem Leiter des Thüringer Gewalt-Präventionsnetzwerks

Thomas Mücke, Leiter des „Violence Prevention Network“, im Gespräch über Islam, Islamismus und die gefährliche Verlockung einfacher Antworten.

Das Interview führte Franziska Gräfenhan.

Zum Interview

 

Salafisten in Hessen: Im Gefängnis zum Salafismus bekehrt

Salafisten suchen in hessischen Gefängnissen Kontakt zu jungen Muslimen und deren Familien, um sie zu radikalisieren. Thomas Mücke vom Violence Prevention Network erläutert, wie das verhindert werden kann.

Von Kathrin Hedtke

Zum Artikel

 

Experten warnen vor zwei dubiosen Islam-Initiativen, die Muslime ködern

Fachmann wirft "Realität Islam" und "Generation Islam" "geistige Brandstiftung" vor.

Von Susanne Klaiber

Zum Artikel

 

Erfurt: Thüringens erste Islam-Beratungsstelle eröffnet

Thüringens erste Islam-Beratungsstelle will einerseits aufklären, andererseits aber auch Familien beraten, wenn sich Jugendliche radikalisieren. Montag wurde sie in Erfurt eröffnet.

Von Michael Hesse

Zum Artikel

 

Berater sind durch neue Außenstellen näher an Salafisten-Szene

Rhein-Main und Nordhessen gelten als Schwerpunkte der islamistischen Szene in Hessen. Mit einem Ausbau der Beratung gegen Extremismus hat das Land darauf reagiert. Die ersten Erfahrungen sind positiv.

Quelle: dpa

Zum Artikel

 

Immer mehr Islamisten

Die Zahl der Salafisten in Niedersachsen steigt an und auch die Rückkehr von kriegserfahrenen IS-Kämpfern bereitet den Behörden Sorgen.

Von Michael Evers

Zum Artikel

 

Radikalisierung statt Resozialisierung: In Jugendgefängnissen verbreitet sich der Salafismus

Nach islamistischen Anschlägen in Europa ist immer wieder zu hören, die Attentäter hätten sich im Gefängnis radikalisiert. Sind Justizvollzugsanstalten Durchlauferhitzer für Salafisten und Brutstätten islamistischen Terrors? Die Kriminologische Zentralstelle mit Sitz in Wiesbaden hat dies erstmals mit Blick auf straffällig gewordene Jugendliche untersucht. Seit Kurzem liegt das Ergebnis der Forschungs- und Dokumentationsstelle des Bundes und der Länder vor: Demnach verzeichnen drei Viertel aller deutschen Jugendstrafvollzugsanstalten extremistische Tendenzen bei Insassen. Eine große Ratlosigkeit herrscht, welche Handhabe es gegen diese Radikalisierung gibt.

Von Nadine Zeller

Zum Artikel

 

„Linda W. sollte in Deutschland in Haft“

Im Irak wurde sie zu sechs Jahren Haft verurteilt: Ihre Strafe sollte Linda W. (17) aber in Deutschland verbüßen. Das fordert Thomas Mücke, Chef des Präventions-Netzwerks VPN. Im Interview erklärt er, wie Extremisten geholfen werden kann.
 
Von Andreas Dunte
 
 
 

Rat für Angehörige

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge koordiniert ein Netzwerk von Institutionen.

Von Markus Decker

Zum Artikel

 

Kinder von IS-Terroristen: Opfer oder kommende Täter?

Erstmals holt das Auswärtige Amt ein deutsches Kind eines im Irak inhaftierten Islamisten nach Deutschland. Weitere dürften folgen.

Von Konrad Litschko

Zum Artikel

 

Media Contact

Journalists please contact:

Cornelia Lotthammer or

Paul Merker

phone: +49 30 36 46 04 09
email: presse[at]violence-prevention-network.de

 

Dear media representatives! You're welcome to ask for interviews and backround information. Please understand that we cannot make any contact with our clients and their relatives.

About us

Titelbild VPN Broschuere EN web

A brochure about our work to download here.