Forschung & Entwicklung

Die Violence Prevention Network Akademie unterstützt Sie durch Praxisforschung, Evaluation und wissenschaftliche Begleitung von Programmen, Modellprojekten und Maßnahmen bei der objektiven Bewertung Ihrer Ansätze. Wir wenden abhängig vom Forschungsgegenstand und der leitenden Fragestellung qualitative und quantitative Erhebungsverfahren zur Datengewinnung an.

Zu den eingesetzten Verfahren gehören u. a. Einzelinterviews, Gruppendiskussionen, Teilnehmende Beobachtung, Aktivierende Befragungen, Fragebogenerhebungen, Online-Befragungen, Expertengespräche und Workshops.

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Interventionen-Blog

Sprache im Fadenkreuz - #Maiks Message - Europe and beyond - #BöseBubenBlock und das Beste aus 7 Jahren "Interventionen - Fachzeitschrift für Verantwortungspädagogik"

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Seit 2017 arbeitet Violence Prevention Network eng mit seinem Kooperationspartner MODUS – Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung zusammen. MODUS ZAD ist ein Motor für Innovationen im Feld der Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung im On- und Offline-Sektor bestehend aus drei Säulen.

In der Säule „Entwicklung“ werden Radikalisierungstrends systematisch bewertet und innovative Handlungsmöglichkeiten und Ansätze konzipiert.

Im „Testing“ setzen wir die Ansätze der „Entwicklung“ in der Praxis um und entwickeln diese weiter.

Die Säule „Dissemination“ steht für die bundesweite Verbreitung der erfolgreich getesteten Ansätze.

MODUS ZAD bringt die großflächige Umsetzung und Verbreitung der Ansätze in Form von Publikationen, Fachveranstaltungen und Qualifikationen von Fachkräften bundesweit voran.

Seine Wirkung entfaltet MODUS ZAD, indem es die Handlungskompetenz von Fachkräften im Umgang mit Radikalisierung auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen abstimmt. Die Fachkräfte in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe sowie Strafvollzug sind die Primär-, radikalisierungsgefährdete bzw. radikalisierte Menschen die Sekundärzielgruppe. MODUS ZAD vereinigt unter seinem Dach Firstline-Practitioners aus Extremismusprävention und Deradikalisierungsarbeit zusammen mit Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Extremismus- und Terrorismusforschung sowie angrenzenden Gebieten.