Beratung im Themenfeld Geflüchtete

Immer häufiger werden Geflüchtete zur Zielgruppe von Anwerbeversuchen aus dem salafistischen Milieu. Jede Person, die ehrenamtlich oder hauptberuflich mit Geflüchteten arbeitet – in den Unterkünften, in der Aus- und Fortbildung, im Rahmen von Patenschaften – ist dem dauerhaften Risiko ausgesetzt, potenzielle Rekrutierungsversuche und Radikalisierungstendenzen nicht rechtzeitig erkennen und unterbinden zu können.

Wir brauchen Ihre Unterstützung

In einer Welt, die zunehmend geprägt ist von Extremismus und Terror, braucht es Menschen, die Austausch und Verständigung unter denen befördern, die dafür (noch) zugänglich sind.

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Oft mangelt es den Betroffenen an Kompetenz in der Identifizierung von und Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus. Angefangen mit einem Beratungstelefon zur individuellen Fallabklärung über fallbezogene Coachings und themenspezifische Präventionsworkshops adressiert Violence Prevention Network diesen Bedarf über die Zusammenarbeit mit dem landesweiten Netzwerk von Beratungsstellen. Abhängig von der Situation vor Ort erfolgt ggf. auch die Einleitung weiterführender Maßnahmen (Krisenintervention, Übergabe an die zuständigen Behörden). Das umfangreiche Angebot, das erstmals den spezifischen Herausforderungen in der Arbeit mit Geflüchteten Rechnung trägt, ist darauf angelegt, Menschen und Institutionen im Umgang mit Geflüchteten zu sensibilisieren, islamistischen Radikalisierungsprozessen vorzubeugen und ggf. frühzeitig zu intervenieren.

In folgenden Bundesländern bieten wir Beratung im Themenfeld Geflüchtete an:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Hessen

Sachsen

Kontakt

BERATUNG im Themenfeld Geflüchtete

Projektleitung: Thomas Mücke

01525 359 86 18
Gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge