Beratungs-Hotlines

Sie haben einen Verdacht auf Radikalisierung?

Wenn Sie sich Sorgen um jemanden in Ihrem persönlichen Umfeld  machen, weil Sie glauben, dass bspw. Ihr Kind sich im Kontext religiös begründeter Extremismus radikalisiert hat, dann können Sie sich an uns wenden.

Violence Prevention Network bietet Beratung und Begleitung an, wenn Sie das Gefühl haben, dass eine Person, die Sie kennen, sich einer extremistischen Gruppierung angeschlossen hat oder wenn Sie glauben, jemand benötigt Begleitung bei der Abkehr von religiös begründetem Extremismus.

Unsere Angebote richten sich sowohl an Jugendliche mit einer Affinität zu extremistischen Ideologien, als auch an ihr besorgtes Umfeld – z. B. Eltern, Angehörige, (pädagogische) Fachkräfte, Institutionen etc.

Wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen oder Sorgen direkt an die jeweilige Beratungsstelle in Ihrem Bundesland. In einem vertraulichen Erstgespräch können wir gemeinsam herausarbeiten, worum es geht und was Ihnen bzw. Ihrem Kind/Angehörigen in der aktuellen Situation konkret helfen könnte. Die einzelnen Anlaufstellen von Violence Prevention Network sind unten aufgelistet. Sie können sich telefonisch oder per Email an die Kolleg*innen vor Ort wenden.

Sollten Sie in einem Bundesland leben, das hier nicht aufgelistet ist, können Sie sich an die Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wenden.

Bayern

Berlin

Hessen

Sachsen

Hotline: 0341 97 85 47 80
Hotline: 0351 56 45 49 49 (KORA)
Email: sachsen@violence-prevention-network.de

Thüringen

Hotline: 0361 30 26 20 31
Email: thueringen@violence-prevention-network.de

Unsere Hotlines sind in der Regel von 9 – 16 Uhr besetzt. Falls wir einmal nicht erreichbar sind, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Rufnummer. Wir rufen Sie dann schnellstmöglich zurück. Unsere Beratungsangebote sind kostenlos.