Das Ziel der Beratungsstelle ist die Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen. Aufgabe ist es, gefährdete junge Menschen im Umfeld des extremistischen Salafismus schnell vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse aus einem bereits stattgefundenen Radikalisierungsprozess zu initiieren.

Bayernflyer Titel webDie Beratungsstelle Bayern baut durch niedrigschwellige Ansätze zunächst eine Arbeitsbeziehung zu den jungen Menschen auf, um dann durch die pädagogische Arbeit den Ablösungsprozess von extremistischen Gruppierungen sowie das Hinterfragen radikaler Ideologieelemente zu bewirken. Damit werden Deradikalisierungsprozesse ermöglicht. Die Angebote bestehen aus der Beratung für Angehörige sowie Maßnahmen der Intervention, Deradikalisierung und Ausstiegsbegleitung:

  • Beratung für Angehörige in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus zur Stärkung der erzieherische Präsenz und der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
  • Beratung, Begleitung und spezifisches Training für radikalisierungsgefährdete junge Menschen im Vorfeld von Straffälligkeit
  • Intervenierende Maßnahmen in Fällen sich abzeichnender Radikalisierung
  • Ausstiegsbegleitung: Beratungs- und Dialogmaßnahmen mit Radikalisierten, Ausreisewilligen und Rückkehrern (z. B. aus Syrien)

 

Flyer zum Download:

 

 

 

 

Die Beratungsstelle Bayern wird durch das Bayerische Staatsministerium des Innern gefördert.

 

                

 

Kontakt

BERATUNGSSTELLE Bayern

Schillerstr. 27
80336 München

Büro: 089 416 11 77 10
Hotline: 089 416 11 77 11
Email: bayern[at]violence-prevention-network.de
Web: www.beratungsstelle-bayern.de

Projektleitung: Thomas Mücke
Projektkoordination: Verena Raatz

Medienanfragen

MedienvertreterInnen wenden sich bitte an die zentrale Pressestelle:

Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

Liebe MedienvertreterInnen, wir stehen gern für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ohne Ausnahme keine Kontakte zu unseren KlientInnen und deren Angehörigen herstellen. 

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