CROSSROADS

Beratung • Vorbeugung • Deradikalisierung

CROSSROADS ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt von Violence Prevention Network zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen in Berlin. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren oder bereits einen Radikalisierungsprozess durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse zu initiieren.

Das Projekt richtet sich an:

  • Jugendliche und junge Erwachsene, die gefährdet sind, einen Radikalisierungsprozess zu durchlaufen
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess in der rechtsextremen Szene unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen
  • Junge Menschen mit einer Affinität zu rechtsextremen Ideologien und/oder Szenen
  • Angehörige und Unterstützer*innen von distanzierungswilligen und nicht distanzierungswilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Lehrer*innen, Jugendhilfemitarbeiter*innen, Sportclubs und andere Personen, die Kontakt haben zu jugendlichen Extremist*innen oder Jugendlichen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren

Die Angebote von Crossroads können in ganz Berlin in Anspruch genommen werden.

Unser Angebot

Die Angebote von CROSSROADS im Überblick:

  • Beratung
  • Workshops für Jugendliche
  • Anti-Gewalt- und Kompetenztrainings (AKT®)
  • Workshops für Lehrer*innen und Pädagog*innen
  • Ausstiegsbegleitung
Erleben Sie interaktiv die Geschichte von Marvin und Lukas

www.crossroads-berlin.net

Weitere Informationen über Crossroads

Kontakt

CROSSROADS

Langhansstraße 146
13086 Berlin

030 / 288 52 750
03028852747
Downloads:
Crossroads Broschüre
Crossroads Broschüre
Download
Flyer CROSSROADS DE
Flyer CROSSROADS DE
Download
Flyer CROSSROADS EN
Flyer CROSSROADS EN
Download
Flyer CROSSROADS AKT
Flyer CROSSROADS AKT
Download
CROSSROADS wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" und die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung des Landes Berlin.